Wer dem vorweihnachtlichen Streß entfliehen will oder sich bei den aktuellen Temperaturen erst noch in die nötige Adventsstimmung versetzen lassen möchte, ist am Samstag den 16.12. in Langenfeld genau richtig. In der Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße findet zum zweiten Mal eine "Christmas Party" statt. Den richtigen Discosound dazu gibt es von DJ Hunger, der vielen Langenfeldern von den "Eierfesten" der Immigrather Schützen bekannt sein dürfte.
Neben den üblichen Getränken locken verschiedene  Aprésski-Drinks an eine "Schneebar".
In der festlich dekorierten Umgebung dürfte einer stimmungsvollen Party also nichts im Wege stehen. Der Eintritt hierzu ist frei. Für das passende Outfit der Gäste halten die Organisatoren eine kleine Überraschung bereit.
 



 

Nikolausschießen der Immigrather Sebastianer

  Die Mitglieder der St. Seb. Schützenbruderschaft Immigrath treffen sich am Donnerstag, den 7. Dezember
  um 20.00 Uhr zum traditionellen Nikolausschießen in der Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Str.
  Nach einem kleinen stärkenden Imbiss werden die Schießwettbewerbe der einzelnen Klassen beginnen.
  Geschossen wird mit Luft- und Kleinkalibergewehr auf Glückskarten.
  Statt der üblichen Pokale wird es Christstollen und Weckmänner geben.

  Der Vorstand und das Königspaar der Sebastianer hoffen auf eine rege Beteiligung der Schützenbrüder.
 


Wies’n-Flair und Festzeltstimmung

Wies´n-Flair und Festzeltstimmung gepaart mit guter bayrischer Musik lockten am Samstag abend  in die Langenfelder Stadthalle.
Die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath hatte zum traditionellen Oktoberfest geladen und Brudermeister Klaus Klinkers konnte einen voll besetzten Saal begrüßen.

Im Publikum natürlich auch die Majestäten Gudrun und Leo Bier.
Zu Besuch waren das Königspaar des SV Langenfeld  1834 Gaby und Klaus Ketzer, das Traditionspaar
Annegret und Manfred Herkenrath  sowie zahlreiche Abordnungen aus der Langenfelder „Vereinswelt“.

Musikalisch vertrauten die Schützen wieder auf die bewährte Gruppe „Mainfieber“. Die fränkische Band mit Sängerin stellte einmal mehr eindrucksvoll unter beweis, daß Sie es versteht auch im Rheinland bajuwarische Stimmung zu verbreiten und die Tanzfläche zu füllen.

Über den tanzenden hatten die Sebastianer wieder einen riesigen wunderschön dekorierten Strohkranz angebracht, der zusammen mit der weiß-blauen Deko echtes Oktoberfestflair verbreitete.

Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gefeiert, getanzt, geschunkelt und immer mal wieder mit einem kräftigen Prosit angestoßen.

Im Verlauf des Abends konnten die Gäste nicht nur feiern sondern auch gewinnen.
Eine Tombola, zusammengestellt von Christoph und Thorsten Boes hatte zahlreiche Hauptpreise zu bieten.

So wurden zum Beispiel ein großer Kühlschrank, ein Elektrobohrhammer und ein Gasgrill verlost.
Große Freude beschert den Gewinnern sicherlich auch ein Rundflug mit der „Luftsportgruppe Erbslöh“ und ein Musicalbesuch für zwei Personen.
 
 


Unser Königspaar hat geheiratet !

Es ist soweit, unser Königspaar ist im Hafen der Ehe vor Anker gegangen.
Kennengelernt haben sich die beiden im Oktober 2004 in Alzey.
Gudrun war dort auf Kegeltour und Leo mit seinem "Herren Strickclub" unterwegs.
Vor dem Langenfelder Standesamt gaben sich die beiden nun das Jawort.
Natürlich ließen es sich die Schützenbrüder nicht nehmen vor dem Rathaus ein angemessenes Spalier zu bilden.
Die gesamte Bruderschaft wünscht dem königlichen Brautpaar für die gemeinsame Zukunft alles Gute.


Sommerliches Schlußschießen

Mit dem Schlußschießen beendete die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath nun die Außensaison auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße.
Traditionell ging es hierbei um den Titel des Herbstkönigs.
Fast siebzig Schützen, Jung- und Schülerschützen sowie Schützenfrauen legten in spannenden Wettkämpfen auf dem Hochstand an.
Mit dabei natürlich auch König Leo Bier mit Königin Gudrun, Tellkönig Alexander Ulka und Schülerprinz Markus Doerr.
Am Ende ging der traditionsreiche Herbstkönigstitel nach dem 106. Schuß an den Beiratsvorsitzenden Frank Joch. Bruno Steffen schoß beim 10. Schuß den Kopf ab und  Karl-Heinz Brunnhuber mit dem 32. den linken Flügel. Den rechten Flügel fegte mit dem 41. Versuch Josef Zündorf vom Stand.

Aktiv waren an diesem sonnigen Spätsommertag auch die Jung- und Schülerschützen. Sie versorgten die Gäste nicht nur mit leckeren Grillspezialitäten, sondern ermittelten ebenfalls ihre Herbstmajestäten.
Bei den Schülern errang  Pascal Müller zunächst den linken Flügel. Später schoß er mit dem 273 Schuß auch noch den Rumpf ab und wurde Herbstschülerprinz. Den rechten Flügel ging an Markus Doerr.
Bei den Jungschützen schoß Meike Aschenbroich den linken und Jean-Pierre Peters den rechten Flügel ab. Markus Tilmes fetzte den Rest des Vogels von der Stange. Nach 202 Schuß ist er nun Herbstprinz. .
Parallel zum Vogelschießen wurde in den einzelnen Klassen auch noch ein Wettkampf auf Sterne ausgetragen, hier die treffsichersten Teilnehmer:


Schützen 1. Stephan Clemens
2. Andreas Klinkers
3. Klaus Lachmuth
Jungschützen 1. Sebastian Lachmuth
2. Alexander Ulka
3. Daniel Knaup
Schülerschützen 1. Frederik Joch
2. Diana Schwendner
Damen 1. Claudia Klaas
2. Nadine Boes


Ein Bier regiert die Schützen

Die Sebastianer aus Langenfeld-Immigrath haben einen neuen König.
Leo Bier landete beim Schießen am Montag den entscheidenden Treffer. Der 52-jährige traf den kleinen Rest des großen Königsvogels mit dem 113. Schwarzpulverschuß und repräsentiert nun für ein Jahr mit seiner Königin Gudrun die Schützen.

Er stammt aus dem westfälischen Selm. Hier ist er beim Karneval in Olfen ebenfalls einem Brauchtum verbunden. Der gelernte Schlosser ist beruflich in einem Bergbaubetrieb tätig. Seit einiger Zeit verstärkt er das Team der Schießmeister in der Bruderschaft.
Gudrun ist bei der Stadt Leverkusen in der Fachberatung für Kindergärten angestellt. Sie hat im vergangenen Schützenjahr bereits Erfahrung sammeln können. Als Schwester des ehemaligen Königs Georg Hill war sie Ehrendame.

Am Nachmittag empfingen die neuen Majestäten die Schützenbrüder zu Hause an der Stettiner Straße. Von dort ging es im Kurzen Marsch zur St. Josef Kirche wo die feierliche Krönung stattfand.
Hier wurden neben dem Königspaar auch der neue Tellkönig und der Schülerprinz gekrönt.

Tellkönig Alexander Ulka ist 21 Jahre jung. Der 190. Schuß sicherte ihm den Titel.  Zur Zeit absolviert er eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann. In seiner Freizeit geht er für die DLRG schwimmen und singt A Cappella bei der Grupppe „Logos“.

Markus Doerr wurde mit 15 Jahren Schülerprinz. Die jüngsten der Bruderschaft benötigten mit dem Luftgewehr 275 Schuß. Er besucht die Kopernikus-Schule. Neben dem Schießen spielt er erfolgreich Fußball in der B-Jugend von TuSpo Richrath.

Zum abendlichen Krönungsball konnte Brudermeister Klaus Klinkers zahlreiche Gäste aus dem Schützen- und Vereinswesen sowie aus Politik und Verwaltung begrüßen. Er stellte die neuen Majestäten vor und wünschte ihnen alles Gute. Großer Dank galt dem scheidenden Königspaar Barbara und Georg Hill sowie Markus Tilmes und Sabrina Klostermann von der Jugend. Alte und neue Würdenträger wurden gebührend gefeiert.

Für die Stimmung sorgte das „Casablanca-Sound-Orchestra“.
 
 


Schützen im Fahnenmeer

Bei strahlendem Sonnenschein eröffneten die Immigrather Sebastianer am Samstag ihr dreitägiges  Schützenfest in der Stadtmitte. Pünktlich um viertel nach vier marschierten sie zu den Klängen von Cäcilia Benrath und den Langenfelder Stadtmusikanten ab. Von der Metzmacherstraße ging es zum Königshaus Hill an der Rudolphstraße. Mit dabei auch die Majestäten der Jugend Sabrina Klostermann und Markus Tilmes.

Das Königspaar Barbara und Georg Hill mit seinen  fleißigen Helfern hatte nicht nur für die Bewirtung der Gäste gesorgt, sondern auch vier große Bildschirme aufgestellt. So hatten alle die Gelegenheit den Achtelfinalsieg der deutschen Nationalelf zu sehen und zu feiern.
Nach diesem Erfolg war die Stimmung natürlich bestens als es zum Antreten für den Marsch in Richtung Stadthalle ging. Dieser kleine Festzug hatte seine ganz eigene Atmosphäre. Mit jedem Meter den man sich der Innenstadt näherte wurde das schwarz-rot-goldene Fahnenmeer der Fußballfans dichter. Der Autokorso rund um die Langenfelder Arena war im vollen Gange.
Davon ließ man sich aber nicht aufhalten. Die beiden begleitenden Polizisten führten den Zug mit einem kleinen Umweg durch die jubelnden Massen. So kamen alle pünktlich zum Festabend in der Stadthalle. Hier gab es eine räumliche Veränderung. Bedingt durch die Fußballübertragung feierten die Sebastianer nicht im großen Saal sondern hatten das Foyer dafür hergerichtet.
Mit den zahlreichen Gästen, u.a. vom SV Langenfeld 1834 und der Prinzengarde, wurde mit Tanz und Musik gefeiert. Den guten Ton dazu traf das Casablanca-Sound-Orchestra. Eine Showeinlage gab es gleich zu Beginn. Die Tanzformation „Düsselsterne“ zeigte ihr sommerliches Können. Mit dabei war auch das Patenkind von König Georg.
Eine Überraschung hatten die Jungschützen vorbereitet. Humorvoll wurde von der letzten Jungschützentour berichtet.
 

Im Rahmen des Festabends zeichnete Brudermeister Klaus Klinkers verdiente Schützenbrüder aus. Alle haben sich um das Schützenwesen durch großen vorbildlichen Einsatz verdient gemacht.

Das „Silberne Verdienstkreuz“  des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften erhielten

Thomas Florath
(Er zeigte in der Vergangenheit großes Engagement in der Jugendabteilung, er war dort Schülerprinz und  Tellkönig. Seit Januar 2006 führt er als Kassierer die Bücher der Bruderschaft.)

Stephan Herkenrath
(Er war bereits in jungen Jahren stellvertretender Leiter der Schülerschützenabteilung. Auch er errang die Titel Schülerprinz und Tellkönig. Nach seinem Wechsel zu den Altschützen trat er schon bald den Schießmeistern bei.)

und

Lothar Klaas
(Auch er kommt aus den Reihen der Schießmeister und war eine der treibenden Kräfte beim Umbau der Schießstände.)
 

Den „Hohen Bruderschaftsorden“ erhielt

Heinz Schaaf
(Er stammt aus einer alten Schützenfamilie und ist selbst seit 56 Jahren Mitglied der Bruderschaft. Jahrelang packte er im Beirat mit an und war stets für alle Aufgaben ansprechbar.)
 

Weitere Schützenbrüder wurden für ihre jahrelange Treue zum Brauchtum ausgezeichnet:

25 Jahre
Frank Joch

40 Jahre
Heiko Ockenfels
Heinrich Altenkamp
Willi Markett
Hansjakob Holterbosch


Nachdem die Immigrather Sebastianer ihren Tanz- und Musikabend am Samstag erstmals im Foyer der Stadthalle abhielten gingen die Schützen aus der Stadtmitte am Sonntag mit ihren Gästen und Freunden auf die Straße.
Von der Festmesse in St. Josef zog man gemeinsam mit dem Königspaar Barbara und Georg Hill zum Stadthallenvorplatz.

Diesen hatte der Beirat in einen großen Biergarten verwandelt. Hier konnten die Besucher es sich richtig gut gehen lassen und einige vergnügliche Stunden verbringen.
Zur Unterhaltung spielte die Trachtekapelle aus Porz auf und die Werstener Showfanfaren sorgten mit ihren Stücken für beste Stimmung.

Gleich im Anschluß ging die Veranstaltung nahtlos in das Platzkonzert über.
Denn die Schützen hatten aus Rücksicht auf die Fußballfans Ihren Festzug vorverlegt.

Über die Hauptstraße wo am Tag zuvor noch Schwarz-Rot-Gold regierte hatten die Jungschützen der Bruderschaft  grün-weisse Wimpelketten gespannt.

Diese boten eine prächtige Kulisse für den großen Festzug der mit der Parade am Haus Arndt einen glänzenden Abschluß fand.

Alle Langenfelder Schützenvereinigungen, vier Musikzüge und wie immer eine Blumenkindergruppe  waren dabei. Das Königspaar der Immigrather fuhr in einer historischen Kutsche mit und grüßte von dort die zahlreichen Zuschauer.

Brudermeister Klaus Klinkers zeigte sich sehr erfreut über große Teilnehmerzahl und begrüßte die befreundeten Vereine und Bruderschaften. Er dankte der Langenfelder Polizei die die Sebastianer immer wieder gut durch die Straßen der Stadtleitet.
Ein großes Lob sprach er den Verantwortlichen der Jungschützenabteilung aus. Diese Gruppe der Bruderschaft verzeichnete in jüngster Zeite starken Zuwachs. Klinkers hofft das dies anhält.

Zum Abschluß dieses zweiten Festtages spielten in der Stadthalle die Langenfelder Stadtmusikanten.

Am Montag steht mit dem Ausschießen der Majestäten und dem Krönungsball der Höhepunkt der Schützenfesttage bevor.
 



 

Fußballspiel der Immigrather Schützen

Am Samstag, den 17. Juni 2006, kam es an der Langenfelder Burgstraße zu einem sportlichen Wettstreit der besonderen Art. Die Schützen der Immigrather Sebastianer schnürten die Fußballschuhe und trafen in einer freundschaftlichen Partie auf die eigenen Jungschützen.

Bis vor einigen Jahren waren solche Spiele in jedem Jahr die passende Einstimmung auf das Langenfelder Schützenfest. Nach langer Zeit lebte diese Tradition nun eine Woche vor dem Fest
wieder auf.

Es entwickelte sich ein munteres Spielchen mit zahlreichen Toren und packenden Zweikämpfen.

Die Schützen erzielten bereits nach wenigen Minuten die Führung.
Die Jungschützen konnten sich bis zur Pause nicht davon erholen und lagen zur Halbzeit bereits
mit 6:0 hinten.

Erst in der zweiten Halbzeit kamen die Nachwuchsschützen besser ins Spiel.
Dies lag u.a. daran das sie spontan durch den König Georg Hill und zwei weitere Altschützen verstärkt wurden.

Seinen Anteil die Spannung zu erhöhen leistete aber auch der Schiedsrichter (Schützenbruder Peter Quilitz). Durch die eine oder andere Entscheidung sorgte er für erstaunte Blicke bei den zahlreichen Zuschauern. Zweimal zeigte er sogar auf den Elfmeterpunkt. Diese „Geschenke“ konnten die Jungschützen aber nicht verwerten.

Die Schützen behaupteten ihren Vorsprung und siegten verdient mit 9:3.
Am Ende waren sich alle einig das es Spaß gemacht hat und man an eine Wiederholung im nächsten Jahr denken sollte.
Bei kühlen Getränken und Würstchen vom Grill wurde nochmals über verschiedene Spielszenen diskutiert und gelacht.
 


 
 



 

Eröffnungsschießen um den Willi-Marner-Gedächtnispokal

 Mit dem Eröffnungsschießen startete die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath am 7.Mai in die Außensaison auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße.
Traditionell konnte Brudermeister Klaus Klinkers die Mitglieder der Jesus-Maria-Josef Junggesellenbruderschaft aus Bonn-Oberkassel begrüßen. Zu diesem Verein pflegen die Immigrather eine enge Freundschaft, begründet durch den verstorbenen ehemaligen Brudermeister Willi Marner.
So wird seit Jahren zum Eröffnungsschießen der Willi-Marner-Gedächtnis-Pokal ausgeschoßen.
Nachdem im vergangenen Jahr der Titel nach Bonn ging galt es für die Immigrather nun den Pokal wieder für ein Jahr in Langenfeld zu halten.
Fast sechzig Schützen beider Bruderschaften legten im spannenden Wettkampf auf den großen Holzvogel an. Am Ende konnten die Gastgeber tatsächlich den Heimvorteil nutzen. Christoph Boes schoß beim 15. Schuß den Kopf ab und  Hans-Gerd Müller mit dem 31. den linken Flügel. Nur den rechten Flügel fegte mit dem 44. Versuch ein Bonner (Patrick Heimann) vom Stand.
Zum Schluß wurde es richtig dramatisch, nur ein kleiner Rest des Vogels blieb nach dem Schuß eines Bonners stehen. Dann war Manfred Tilger an der Reihe. Mit dem 147. Treffer sicherte er den Sebastianern den Pokal und sich selbst den Titel des „Frühjahrskönigs“.

Aktiv waren an diesem sonnigen Tag auch die Jung- und Schülerschützen. Sie versorgten die Gäste nicht nur mit leckeren Grillspezialitäten, sondern ermittelten ebenfalls ihre Frühjahrsmajestäten.
Bei den Schülern errang  Sabrina Klostermann den linken Flügel. Kopf, rechter Flügel und der Titel „Frühjahrsschülerprinz“ gingen an Markus Doerr.
Bei den Jungschützen schoß Kim Clemenz den Kopf und Markus Tilmes den linken Flügel ab,
Sebastian Lachmuth fetzte den rechten Flügel und den Rumpf des Vogels von der Stange.
Somit darf er sich nun „Frühjahrsjungprinz“ nennen.

Parallel zum Vogelschießen wurde in den einzelnen Klassen auch noch ein Wettkampf auf Sterne ausgetragen, hier die treffsichersten Teilnehmer:


Schützen  1. Wilfried Marner
2. Thorsten Boes
3. Thomas Florath
Jungschützen 1. Markus Tilmes
2. Rebecca Wolff
3. Pascal Finger
Schülerschützen 1. Pascal Müller
2. Markus Doerr
3. Sabrina Klostermann
Damen 1. Marlene Klinkers
2. Annegret Herkenrath
3. Theresia Stein (Bonn-Oberkassel)

 


Das Eierfest fand nicht statt

Für den 01. und 02.April hatte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld -  Immigrath das beliebte „ Langenfelder Eierfest “ auf dem Bauernhof Aschenbroich an der Kronprinzstraße geplant.  Leider konnte dieses Fest nicht durchgeführt werden.

Hierzu nimmt der Schützenbruder und Landwirt Josef Aschenbroich wie folgt Stellung:

Durch die aktuellen Meldungen über die Ausbreitung der Vogelgrippe in Deutschland kommen wir schon längere Zeit nicht umhin, auf unserem Betrieb strenge Sicherheitsmaßnahmen zur Vermeidung der Einschleppung dieser Seuche vorzunehmen.

Die Vogelgrippe hat sich, aus Asien kommend über Rußland und die Türkei, bis nach Europa ausgebreitet. Bis auf einen Fall in Frankreich ist bisher europaweit glücklicherweise nur Wildgeflügel befallen worden. Neben den Zugvögeln hat auch der weltweite Reiseverkehr der Menschen stark zur Verbreitung der Seuche beigetragen. Das Virus kann an Nahrungsmitteln, Kleidung und Schuhen haften und so weiter verteilt werden. Außerdem können und u.a. Hunde und Katzen das  Virus verbreiten.

Da das „Langenfelder Eierfest“ hauptsächlich in und um unser Betriebsgebäude herum durchgeführt wird, kommen die Besucher an diesen Tagen natürlich auch näher als sonst an die Hühnerställe heran. In den Vorjahren haben wir das gerne genutzt, um den Gästen einen Einblick in die moderne Landwirtschaft und Hühnerhaltung zu geben.

Nun aber heißt es : Neue Gegebenheiten verlangen andere Maßnahmen.

Da niemand weiß, welches Gefahrenpotential von den Besuchern ausgehen könnte, sehen wir es als unumgänglich an, das diesjährige Langenfelder Eierfest nicht stattfinden zu lassen.

In Verantwortung für die Gesundheit unserer Tiere und in der Pflicht unseren Kunden weiter qualitativ hochwertige und gesundheitlich unbedenkliche Eier anbieten zu können, sehen wir uns zur Absage des Festes gezwungen.

Wir hoffen auf das Verständnis unserer Festbesucher und unserer treuen Kunden.

Josef Aschenbroich

Für die Bruderschaft bleibt festzustellen, daß sowohl das Vorbereitungsteam, als auch die gesamte Mitgliederschaft die Entscheidung der Familie Aschenbroich mittragen und volles Verständnis für die Beweggründe zur Absage der Veranstaltung haben. Wir freuen uns auf das „Langenfelder Eierfest 2007“.
 




Sieg der Damen

Zum Abschluß ihrer Winterrunde traten die Schützen der Immigrather Sebastianer nun in einem Vergleichswettkampf gegen ihre Frauen an. Diese Veranstaltung erfreut sich in der Bruderschaft großer Beliebtheit, somit konnte Brudermeister Klaus Klinkers in der Schießsportanlage an der  Theodor-Heuss-Straße eine große Zahl von Schützenbrüdern mit ihren Partnerinnen begrüßen.

Sein besonderer Gruß galt der Königin Barbara Hill.
Der Beirat bewirtete die Schützenfamilie mit einem kleinen Imbiß.

So gestärkt ging es an die Gewehre. Die treffsicherste Dame war an diesem Abend Annegret Herkenrath, sie erzielte 97 Ringe. Mit der gleichen Ringzahl siegte
bei den Männern Josef Zündorf.  Als bestes Paar wurden Marlies und Heinz Sänger ermittelt, sie brachten es zusammen auf  189 Ringe und konnten wie alle anderen Sieger einen schmackhaften Preis mit nach Hause nehmen.

Die mit Spannung erwartete Antwort auf die Frage welches der beiden Teams das bessere Gesamtergebnis erzielte gab es erst ganz zum Schluß des Abends. Wie so oft in den letzten Jahren konnten sich die Damen mit 1228 Ringen durchsetzen. Die Schützen erzielten nur 1216 und hoffen auf die Revanche im nächsten Jahr.

Die Einzelergebnisse sahen wie folgt aus :


Männer 1.Platz Josef Zündorf 97 Ringe
2.Platz Dieter Mette 96 Ringe
3.Platz Bernd Müller 95 Ringe
Frauen 1.Platz Annegret Herkenrath 97 Ringe
2.Platz Marlies Sänger 96 Ringe
3.Platz Barbara Hill 96 Ringe
Paare 1.Platz Marlies + Heinz Sänger 189 Ringe
2.Platz Monika Plumenbaum + Werner Klaus 189 Ringe
3.Platz Liesel + Manfred Wisskirchen 188 Ringe





Sieger des Winterpokals

  Einen spannenden Wettkampf  lieferten sich die Schützen der Sebastianer aus Immigrath.

In der zweiten Runde des Winterpokals wurde mit Luft- und Kleinkalibergewehren um den Sieg geschossen.
Mit dabei waren natürlich auch der König Georg Hill und Jungprinz Markus Tilmes.

Der stellvertretende Brudermeister Guido Joch  konnte am Ende Siegern gratulieren,
die sich in den einzelnen Klassen gegen sehr starke Konkurrenz behaupten mußten.

Die begehrten Wanderpokale gehen nun für ein Jahr an
Markus Tilmes von den Jungschützen mit 245 Ringen,
Dirk Güßgen in der Schützenklasse (269 Ringe),
Hans-Werner Klaus in der Altersklasse (277 Ringe) und
Karl-Heinz Thieltges aus den Reihen der Senioren (282 Ringe).
 




Hohe Auszeichnung und Karnevalsorden für Willi Markett

Mehr als 100 Schützen und Gäste folgten der Einladung zum Patronatsfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath. Unter ihnen natürlich auch die amtierenden Majestäten Georg und Barbara Hill, Jungprinz Markus Tilmes und Schülerprinzessin Sabrina Klostermann.

Der stellvertretende Brudermeister Guido Joch moderierte den Abend und konnte gleich zu Beginn eine große Überraschung im karnevalistischen Programm präsentieren.
Die Schülertanzgarde Düsselsterne trat auf und begeisterte das Publikum. Besonders erfreut darüber war König Georg Hill. Sein Patenkind Lia tanzt bei der Garde mit.

Danach wurde es richtig feierlich in der Schießsportanlage. Der Diözesanbundesmeister Emil Voigt war erschienen um eine hohe Auszeichnung zu verleihen. Willi Markett erhielt das Schulterband zum St. Sebastianus-Ehrenkreuz. Markett ist seit 40 Jahren Mitglied bei den Sebastianern und war in dieser Zeit nicht nur König (1970/71) sondern auch 33 Jahre im Vorstand aktiv, zuletzt bis zur vergangenen Generalversammlung  für 26 Jahre als erster Kassierer. Emil Voigt und Brudermeister Klaus Klinkers dankten ihm für seinen jahrzehntelangen Einsatz.

Anschließend ging es närrisch weiter im Programm. Das Langenfelder Prinzenpaar Michael I. und Uta I. zog mit großem Gefolge ein. Guido Joch gratulierte den frischgebackenen Europameistern im Kamellewerfen. Der Prinz regte an, sich im Sommer zu einem Vergleich der Treffsicherheit zwischen Schützen und Karnevalisten zu treffen. Uta I. verlieh den Prinzenorden an den Schützenkönig.
Einen Orden hatte auch Herbert Roßlenbruch vom Festkomitee zu vergeben. Wie sollte es anders sein,
dieser ging natürlich an Willi Markett. Dieser hatte sich oft als Kassenprüfer bei den Karnevalisten zur Verfügung gestellt.

Von der Saaldeko zeigte sich das Traditionspaar Annegret und Manfred Herkenrath beeindruckt.
Sie erkannten sich in einem großen Fensterbild wieder. Natürlich bekam die Künstlerin,
Hallen-Chefin Ute Klostermann dafür den diesjährigen Krug der Postalia.

Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft, vorgetragen durch  „Dat Putzhuddels Billa und dat Bügelbretts Marie“ strapazierten die Lachmuskeln der Gäste. Sie durften die Bühne nicht ohne Zugabe verlassen und wurden mit einer „Rakete“ verabschiedet.
Mit „Music Herbie“ und Drinks aus der Jungschützen-Cocktailbar wurde noch bis in den frühen Morgen weiter gefeiert.
 



Neujahrsschießen der Immigrather Schützenbruderschaft

Die Mitglieder der St. Seb. Schützenbruderschaft Immigrath trafen sich am Donnerstag, den 05. Januar zum traditionellen Neujahrsschießen in der Winterrunde,
wozu Brudermeister Klaus Klinkers eine große Anzahl Schützen begrüßen konnte. Sein besonder Gruß galt dem amtierenden König der Bruderschaft
Georg Hill sowie dem Ehrenmitglied Hansjakob Holterbosch.
 Nach einem kleinen stärkenden Imbiss gings bei den Schießwettbewerben im wahrsten Sinne um die Wurst.
 Geschossen wurde mit Luft- und Kleinkalibergewehr auf Glückskarten. Nach einem spannenden Wettkampf
lagen folgende Ergebnisse in den Einzelklassen vor :


Schützenklasse: 1. Platz  Bernd Müller 660 Ringe 
2. Platz  Stefan Clemens 530 Ringe
3. Platz  Stephan Herkenrath 485 Ringe
Alterklasse : 1. Platz  Lothar Klaas 575 Ringe
2. Platz  Karl-Heinz Brunhuber 500Ringe
3. Platz  Leo Bier  470 Ringe
Seniorenklasse : 1. Platz  Manfred Herkenrath 610 Ringe 
2. Platz  Werner Klaus 590Ringe
3. Platz  Josef Zündorf 570Ringe
Jungschützen : 1. Platz  Sebastian Lachmuth 660 Ringe 
2. Platz  Markus Dörr 540 Ringe
3. Platz  Jörg Swienty 480 Ringe

Die Siegerehrung nahmen Brudermeister Klaus Klinkers und der 1. Schießmeister der Bruderschaft Hans-Gerd Müller vor.
Alle plazierten Schützen gingen mit einer schmackhaften Wurst nach Hause.