Wer dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen will oder sich noch in
die nötige Adventsstimmung versetzen lassen möchte,
ist am Samstag den 15.12. in Langenfeld genau richtig. In der Schießsportanlage
an der Theodor-Heuss-Straße findet ab 20 Uhr wieder eine "Christmas
Party" statt.
Den richtigen Discosound dazu gibt es von DJ Hunger, der vielen Langenfeldern
von den "Eierfesten" der Immigrather Schützen
und zahlreichen anderen Veranstaltungen bekannt sein dürfte.
Neben den üblichen Getränken locken verschiedene Aprésski-Drinks
an eine "Schneebar".
In der festlich dekorierten Umgebung dürfte einer stimmungsvollen
Party also nichts im Wege stehen.
Der Eintritt hierzu ist frei.
Die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath
treffen sich am Nikolaustag,
Donnerstag 6. Dezember, ab 20 Uhr zum diesjährigen Weihnachtsschießen.
Die Sieger werden an diesem Abend nicht mit den üblichen Pokalen,
sondern mit schmackhaften Christstollen ausgezeichnet.
Nach einem gemeinsamen Imbiss geht es an die Luft- und Kleinkalibergewehre.
Bayrische Gaudi mit Wies´n-Flair
Wies´n-Flair und Festzeltstimmung gepaart mit guter bayrischer
Musik locken
am Samstag 20. Oktober in die Langenfelder Stadthalle.
Die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath
lädt zum zünftigen Oktoberfest ein.
Musikalisch vertrauen die Schützen wieder auf die bewährte
Gruppe „Mainfieber“.
Die bekannte Band, die bereits in den vergangenen Jahren zu Gast in
Langenfeld war, wird den Gästen ordentlich einheizen.
Vor knapp 15 Jahren begannen Jürgen, Pfloggy und Bernd damit, im
fränkischen neue musikalische Wege zu bestreiten. Zunächst
sorgte man auf eher kleineren Festen und Veranstaltungen für
gute Laune und Unterhaltung. Jahre später dann vollzogen die drei
den Schritt ins deutschlandweite Musikgeschäft. Und nach der Produktion
einer eigenen CD tingelte man als 6-Mann-Band durch ganz Deutschland und
sammelte nicht nur bei Zeltfesten, Großveranstaltungen und Galas
reichlich Erfahrung.
Im Herbst 2006 nun machten die drei einen weiteren Schritt. Diesmal
zurück zu den Wurzeln.
So gehen sie ab diesem Jahr wieder als Trio auf Tour, um für
abwechslungsreiche musikalische Gestaltung zu sorgen.
Das Programm der drei Vollblutmusiker reicht von der breiten Palette
der volkstümlichen Musik bis hin zu Rock, Pop, Oldies und einfach
allem, was aktuell und angesagt ist. Sämtliche Stücke werden
zu 100% live gespielt, was die Einzigartigkeit der Gruppe noch unterstreicht.
Neben großer Gaudi gibt es original Oktoberfestbier sowie eine reichhaltige Auswahl bayerischer Schmankerl. Ein Highlight wird sicherlich wieder die große Tombola sein. Zahlreiche attraktive Hauptpreise warten auf neue Besitzer.
Das Königspaar Lothar und Petra Trettin freut sich zusammen mit
Adjutant Georg Hill
(links) auf ein stimmungsvolles Oktoberfest.
Der Kartenvorverkauf für nur 6,- Euro pro Person beginnt am 4. Oktober bei Tapeten Sänger und Optik Holterbosch.
Der Beginn des Oktoberfestes ist am 20.10.2007 um 20 Uhr, Einlaß ist um 19 Uhr.
Eine Woche nach dem letzten Schützenfest in der Stadt beendete
die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath nun
die Außensaison auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße.
Nicht wie gewohnt an einem Sonntagvormittag sondern erstmals bereits am
Samstagnachmittag fand das Schlußschießen statt.Traditionell
ging es hierbei um den Titel des Herbstkönigs.
Fast siebzig Schützen, Jung- und Schülerschützen sowie
Schützenfrauen legten in spannenden Wettkämpfen die Gewehre an.
Mit dabei natürlich auch König Lothar Trettin mit Königin
Petra, Tellkönigin Kim Clemenz und Schülerprinz Pascal Müller.
Am Ende ging der traditionsreiche Herbstkönigstitel nach dem 175.
Schuß an den Schießmeister Bernd Müller. Sein Bruder Hans-Gerd
Müller schoß beim 10. Schuß den Kopf ab und Stephan Herkenrath
mit dem 51. den linken Flügel. Den rechten Flügel fegte mit dem
63. Versuch der stellvertretende Brudermeister Guido Joch vom Stand.
Aktiv waren an diesem sonnigen Tag auch die Jung- und Schülerschützen.
Sie versorgten die Gäste nicht nur mit leckeren Grillspezialitäten,
sondern ermittelten ebenfalls ihre Herbstmajestäten.
Bei den Schülern errang Frederik Joch den linken Flügel
und den rechten Flügel (70. und 135. Schuß). Auch der Titel
des Herbstschülerprinzen ging an ihn. Dies konnte nach Einbruch der
Dunkelheit und nach über 250 Schuß nur in einem Entscheidungsschießen
auf der Luftgewehrbahn in der Schießsportanlage ermittelt werden.
Bei den Jungschützen schoß Markus Tilmes den linken (11.)
und Tabea Rietschel den rechten Flügel (33.) ab. Janine Lachmuth fetzte
den Rest des Vogels von der Stange. Nach 223 Schuß ist sie nun Herbstprinzessin.
Parallel zum Vogelschießen wurde in den einzelnen Klassen auch noch ein Wettkampf auf Sterne ausgetragen. Bei den Jungschützen siegte Pascal Finger mit 15 Treffern vor Maike Aschenbroich und Sebastian Simrodt mit je 14.
Im Vergleich der Schützenfrauen hatte Marlene Klinkers mit 23 Treffern
die Nase vorn. Es folgten Barbara Hill (22) und Nadine Boes (10).
Einen packenden Showdown lieferten sich die Schützen Andreas Klinkers,
Thorste Boes und Bruno Steffen. Nach jeweils 25 Treffern wurde auch dieser
Wettbewerb aufgrund der Dunkelheit ins innere der Schießsportanlage
verlegt. Auf der Kleinkaliberbahn setzte sich Andreas Klinkers gegen die
starke Konkurrenz durch.
Brudermeister Klaus Klinkers nahm im Rahmen eines gemütlichen
Abends zusammen mit Königin Petra Trettin die Siegerehrung vor.
Hier die Ergebnisübersicht:
| Schülerschützen Vogelschießen | |
| Linker Flügel: Frederik Joch | Schuß 70 |
| Rechter Flügel: Frederik Joch | Schuß 135 |
| Rumpf: Frederik Joch | nach dem 257. Schuß
im Entscheidungsschießen auf der 10-Meter-Bahn |
| Jungschützen Vogelschießen | |
| Linker Flügel: Markus Tilmes | Schuß 11 |
| Rechter Flügel: Tabea Rietschel | Schuß 33 |
| Rumpf: Janine Lachmuth | Schuß 223 |
| Jungschützen Sterneschießen | |
| 1. Pascal Finger | 15 Treffer |
| 2. Maike Aschenbroich & Sebastian Simrodt | je 14 Treffer |
| Schützen Vogelschießen | |
| Kopf: Hans-Gerd Müller | Schuß 10 |
| Linker Flügel: Stephan Herkenrath | Schuß 51 |
| Rechter Flügel: Guido Joch | Schuß 63 |
| Rumpf: Bernd Müller | Schuß 175 |
| Schützen Sterneschießen
(anschl. Entscheidungsschießen auf der 50-Meter-Bahn) |
|
| 1. Andreas Klinkers | 25 Treffer/ Entscheidungsschuß: 8 |
| 2. Thorsten Boes | 25 Treffer/ Entscheidungsschuß: 7 |
| 3. Bruno Steffen | 25 Treffer/ Entscheidungsschuß: 6 |
| Damen Sterneschießen | |
| 1. Marlene Klinkers | 23 Treffer |
| 2. Barbara Hill | 22 Treffer |
| 3. Nadine Boes | 10 Treffer |
Am Samstag, 18. August kam es an der Langenfelder Burgstraße zu einem sportlichen Wettstreit der besonderen Art. Die Schützen der Immigrather Sebastianer schnürten die Fußballschuhe und trafen in einer freundschaftlichen Partie auf die eigenen Jungschützen.
Es entwickelte sich ein munteres Spielchen mit zahlreichen Toren und
packenden Zweikämpfen.
Im vergangenen Jahr wurde die Partie noch von den Schützen
gewonnen.
Doch diesmal erzielten die Jungschützen, die Ihr Team mit zwei
jungen Damen verstärkt hatten, bereits nach wenigen Minuten die Führung.
Die „alten“ konnten sich bis zur Pause nicht davon erholen und vergaben
teilweise kläglich die dicksten Torchancen. Zur Halbzeit lagen die
Jungschützen bereits mit 4:0 vorn.
In der zweiten Hälfte gab es dann einige Spielerwechsel von Mannschaft
zu Mannschaft.
Nun trafen auch die Altschützen zweimal ins Netz und konnten das
Spiel offener gestalten.
Mehrmals wurden sie jedoch durch einen Abseitspfiff des Schiedsrichters
(Schützenbruder Thorsten Boes) gestoppt. Die eine oder andere Entscheidung
sorgte für erstaunte Blicke bei Spielern und Zuschauern. Einmal zeigte
er sogar auf den Elfmeterpunkt. Dieses „Geschenk“ ließen sich die
am Ende mit 9:2 siegreichen Jungschützen nicht entgehen.
Bei kühlen Getränken und Würstchen vom Grill wurde anschließend nochmals über verschiedene Spielszenen diskutiert und gelacht. Die nächste Revanche ist für nächstes Jahr geplant.

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Bei Sonnenschein eröffneten die Immigrather Sebastianer am Samstag ihr dreitägiges Schützenfest in der Stadtmitte. Zu den Klängen von Cäcilia Benrath und den Langenfelder Stadtmusikanten ging es von der Metzmacherstraße zum Königshaus von Leo & Gudrun Bier an Stettiner Straße. Mit dabei auch die Majestäten der Jugend Markus Dörr und Alexander Ulka.
Trotz des kurzen Weges ging der ein oder andere bange Blick immer mal wieder in Richtung Himmel, denn es hatte schon am Mittag starke Gewitterschauern gegeben. Doch der Regen verschonte die Schützen auf ihrem Weg. Erst als man sich im Königsgarten eingefunden hatte legte er wieder los. Das Königspaar hatte aber mit seinen fleißigen Helfern für ausreichend überdachte Plätze gesorgt, so das niemand nass wurde.
Der Brudermeister Klaus Klinkers dankte den Majestäten für
den herzlichen Empfang und wünschte ihnen und allen Schützen
ein schönes Schützenfest in der Hoffnung das das Wetter mitspielen
würde.
Und das tat es dann auch wieder. Pünktlich zum Abmarsch in die
Stadthalle wo der Tanz- und Musikabend mit dem „Casablanca Sound
Orchestra“ stattfand waren die Wolken verschwunden und die Sonne kam hervor.
Das Königspaar wurde in einem schön geschmückten Cabrio
gefahren.
Mit zahlreichen Gästen wurde im Foyer der Stadthalle gefeiert.
Darunter auch eine Abordnung vom Schützenverein Langenfeld mit dem
Stadtkönigspaar Klaus und Gabi Ketzer.
An diesem Abend wurden auch verdiente Schützenbrüder der Immigrather Sebastianer ausgezeichnet. Alle haben sich neben zahlreichen weiteren Aktivitäten vorallem bei der Erweiterung und der Renovierung der Schießsportanlage in den letzten Monaten verdient gemacht.
Brudermeister Klaus Klinkers dankte für diesen vorbildlichen Einsatz und überreichte den geehrten Peter Quilitz, Georg Dörr, Karlheinz Göttner, Georg Hill, Thomas Haselhorst, Frank Berghaus und Thorsten Boes gemeinsam mit der Königin Gudrun und Präses Dr. Jürgen Rentrop das „Silberne Verdienstkreuz“ des Bundes der historischen deutschen Schützenbruderschaften.
Weitere Schützenbrüder wurden für ihre jahrelange Treue
zum Schützenwesen ausgezeichnet.
Guido Joch, Thomas Florath und Dirk Güßgen sind seit 25
Jahren dabei, Wilhelm Sühs und Hansjakob Holterbosch schon seit 40
Jahren. Der älteste Schützenbruder der Immigrather Josef Jungbluth
konnte zwar an diesem Abend nicht in der Stadthalle dabei sein, wurde aber
für die stolze Zahl von 60 Jahren Mitgliedschaft geehrt.
Der Festsonntag stand nach dem Gottesdienst in der St. Josef Kirche
ganz im Zeichen der Musik.
Zunächst spielten zum Frühschoppen das Bundesschützenmusikkorps
Kleinebroich und das Fanfarenkorps Schwarz-Weiss Düsseldorf.
Am Nachmittag gaben die am Musikzüge des großen Festzugs
ein Platzkonzert.
Der farbenprächtiger Marsch durch die Innenstadt wurde nicht nur
durch die Teilnahme aller Langenfelder Schützenvereinigungen sondern
auch durch das Bundesschützenkönigspaar Werner und Gertrud Schmidt
aus Monheim bereichert.
Am Montag wurde es dann auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße
richtig spannend.Die neuen Würdenträger wurden ermittelt. Die
Schülerschützen benötigten mit dem Luftgewehr
170 Schuß um den Vogel ab zu schießen. Dies gelang dem
neuen Schülerprinzen Pascal Müller. Der 12-jährige ist bereits
seit seiner Geburt Mitglied bei den Schützen.
Eine Premiere gab es bei den Jungschützen. Mit dem 186. Schuß
gelang es der 20-jährigen Kim Clemenz erste weibliche Tellkönigin
der Sebastianer zu werden.
Mit dem großen Königsvogel machten die Schützen mit ihren Schwarzpulvergewehren in diesem Jahr kurzen Prozess. Bereits beim 85. Schuß holte Lothar Trettin den kleinen Rest des Vogels herunter.
Der 49-jährige aus Neu Stefenshoven ist seit 2 Jahren bei den Immigrathern
und bereits im Beirat aktiv.
Mit seiner Ehefrau Petra als Königin wird er nun für ein
Jahr die Sebastianer regieren.
Die frisch gebackenen Majestäten wurden am Abend in der Kirche durch Diakon Thorsten Homann gekrönt und auf dem stimmungsvollen Krönungsball in der voll besetzten Stadthalle kräftig gefeiert.
Die Premiere der großen Vatertagsparty bei den Immigrather Schützen
war ein voller Erfolg.
Im eigens hierfür errichteten Festzelt auf dem Parkplatz der Schießsportanlage
gaben nicht nur Väter und solche die es noch werden wollen "Gas"
sondern auch
Frauen feierten kräftig mit.
Eingeheizt wurde ihnen dabei von den "Hiatamadln". Die sechsköpfige
Damenkombo
aus Bayern sorgte mit der richtigen Mischung aus Partyhits und Oktoberfestfeeling
für
mächtig Stimmung im Zelt.

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Die Schützen waren im Thekenbereich im Einsatz und hatten genau
wie die Damen
der Bruderschaft im Imbiss alle Hände voll zu tun. Im Angebot
waren u. a. auch
10er-Fässchen Kölsch oder Alt für Gruppen. In der selbst
gebauten Festküche
wurden fleißig Grillspezialitäten und Bratkartoffeln gebruzelt.
Die Liebhaber
von Kaffee und Kuchen kamen ebenfalls nicht zu kurz.
Die Organisatoren zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung sehr
zufrieden,
was natürlich nicht zuletzt daran lag, dass das Wetter besser
war als
zunächst vorhergesagt.
Schon jetzt gibt es erste Überlegungen für eine Neuauflage
im nächsten Jahr.
Die Party könnte künftig im Langenfelder Veranstaltungskalender
einen festen
Platz einnehmen.
Vatertagshighlight in Langenfeld
Die Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath hat sich ein Highlight
für dieses Frühjahr ausgedacht.
An Vatertag, 17. Mai laden sie in ein großes Festzelt auf dem
Parkplatz der Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße
ein.
Ab 11:00 Uhr spielen an diesem Tag die „Hiatamadln“ auf
(Homepage: www.hiatamadln.de).
Die sechs feschen Musikerinnen aus Bayern präsentieren ein gut
fünfstündiges Stimmungsprogramm mit einer heftigen Ladung Oktoberfest-Feeling.
Die energiegeladene Damen-Combo verzichtet bewußt auf seichten
Plastikpop und zelebriert ihre helle Begeisterung an handgemachter Musik!
Dabei treffen die „Hiatamadln“ an diesem Tag sicherlich nicht nur den
Geschmack der Väter und anderer Herren
sondern bieten bei freiem Eintritt Abwechslung für die gesamte
Bevölkerung.
Die attraktiven Künstlerinnen sind stets sehr anpassungsfähig
und verwandeln sich von urigen volkstümlichen Madln
während des Auftritts mit viel Spass zu frechen Party-Girls!

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Ob Oktoberfest-Power mit den bekanntesten Liedern von "DJ Ötzi",
"Udo Jürgens", Marianne Rosenberg", der "Klostertaler",
"Schürzenjäger", oder "Oberkrainer" über süffige
Alpenländische Volksmusik, tolle Schlager, Country, Oldies und Stimmungsknaller
bis zu aktuellen Charts rockigen Songs von "Tina Turner", "Nena", "Anastacia",
"DJ BoBo", "Bon Jovi", "Rolling Stones", "AC/DC" oder "Status-Quo" - die
temperamentvollen bayrischen „Hiatamadln“ machen aus diesem Fest eine zünftige
Kult-Party!

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Für das leibliche Wohl wird wie bei den Schützen üblich natürlich zu zivilen Preisen gesorgt sein. Schließlich steht hierfür die von den „Eierfesten“ bestens eingespielte Crew zur Verfügung.
Schießsportanlage erstrahlt in neuem Glanz
Nach monatelanger Arbeit konnte die St. Sebastianus Schützenbruderschaft
Langenfeld-Immigrath nun eine komplett renovierte und erweiterte Schießsportanlage
der Öffentlichkeit vorstellen.
Zu diesem Anlaß begrüßte der Brudermeister Klaus Klinkers
neben dem Königspaar Leo und Gudrun Bier auch Bürgermeister Magnus
Staehler und Sparkassenchef Hans-Gerd Kampmann an der Theodor-Heuss-Straße.
Die beiden hatten einen großen Scheck über 25.000 Euro im
Gepäck den sie an die Sebastianer überreichten.
Erst durch diese großzügige Spende und zahlreiche weitere
Zuwendungen, waren die Baumaßnahmen an dem 1981 errichteten Gebäude
möglich geworden.
Nach 25 Jahren wurde der Festsaal durch einen neuen Fußboden
und eine veränderte Wandgestaltung heller und freundlicher gestaltet.

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Ein neu errichteter Lagerraum bietet nun ausreichend Platz für die Materialien der Bruderschaft. Auch der Außenbereich rund um die Anlage wurde neu gestaltet und umzäunt.

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Klaus Klinkers dankte in seiner Eröffnungsrede allen die mit geholfen
hatten.
Er betonte das es ohne den unermüdlichen Einsatz zahlreicher Schützenbrüder
nicht geklappt hätte den gesteckten Kostenrahmen und die geplante
Bauzeit einzuhalten.
Der Bürgermeister gratulierte den Schützen zu der gelungenen
Modernisierung und wünscht sich eine gute Nachbarschaft,
da bekanntlich in unmittelbarer Nähe schon bald die neue Feuerwehrwache
errichtet wird.
Er hofft, dass das Vereinsheim künftig von Vandalismus und Einbrüchen
verschont bleibt.
Anschließend lud Brudermeister Klaus Klinkers die Anwesenden zu einer kleinen Feierstunde ein.

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Er vergaß aber nicht sich auch noch bei denen zu bedanken die
in der Schießsportanlage stets alles in Ordnung halten.
In der Vergangenheit waren dies die Eheleute Joch und Borsbach, heute
sind dafür Ute und Karlheinz Klostermann zuständig.
Die beiden sind auch die Ansprechpartner wenn es um die Anmietung
des Festsaals für private oder betriebliche Feiern und Veranstaltungen
geht.
Interessenten können sich unter der Rufnummer 02173/ 77965 erkundigen.
Mit dem Eröffnungsschießen startete die St. Sebastianus
Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath am Sonntag in die Außensaison
auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße.
Traditionell konnte Brudermeister Klaus Klinkers die Mitglieder der
Jesus-Maria-Josef Junggesellenbruderschaft aus Bonn-Oberkassel begrüßen.
Zu diesem Verein pflegen die Immigrather eine enge Freundschaft, begründet
durch den verstorbenen ehemaligen Brudermeister Willi Marner.
So wird seit Jahren zum Eröffnungsschießen der Willi-Marner-Gedächtnis-Pokal
ausgeschoßen.
Nachdem sie im vergangenen Jahr leer ausgegangen waren reisten die
Gäste aus Bonn voller Ehrgeiz an, den Titel mal wieder an den Rhein
zu holen.
Über sechzig Schützen beider Bruderschaften legten im spannenden
Wettkampf auf den großen Holzvogel an.
Bruno Steffen schoß beim 24. Schuß den Kopf ab und
Frank Joch mit dem 38. den linken Flügel.
Dann war es aber mit der Immigrather Treffsicherheit vorbei. Der rechte
Flügel ging mit dem 61. Schuß an den Bonner Jan Kühn.
Zum Schluß wurde es richtig dramatisch, nur ein kleiner Rest
des Vogels blieb nach dem Schuß eines Langenfelders stehen und Marc
Rosbach ließ es sich mit dem 124. Schuß nicht nehmen, diesen
herunter zu holen. Er nimmt den Wanderpokal nun für ein Jahr mit nach
Bonn.
Aktiv waren an diesem sonnigen Tag auch die Jung- und Schülerschützen.
Sie versorgten die Gäste nicht nur mit leckeren Grillspezialitäten,
sondern ermittelten ebenfalls ihre Frühjahrsmajestäten.
Bei den Schülern errang Pascal Müller den linken Flügel
(18.). Schülerprinz Markus Dörr fetzte den rechten Flügel
(41.) und den Rumpf (200.) des Vogels von der Stange
Bei den Jungschützen schoß Daniel-Holger Knaup beide Flügel
(12. + 22.) und Tellkönig Alexander Ulka den Rumpf (211.) ab.
Parallel zum Vogelschießen wurde in den einzelnen Klassen auch noch ein Wettkampf auf Sterne ausgetragen, hier die treffsichersten Teilnehmer:
| Klasse |
|
Schütze |
Treffer
|
| Schützen |
|
Klaus Lachmuth |
19
|
|
|
Christoph Boes |
18
|
|
|
|
Peter Scheel + Klaus Klinkers |
je 16
|
|
| Jungschützen |
|
Markus Tilmes |
29
|
|
|
Alexander Ulka |
28
|
|
|
|
Markus Müller |
9
|
|
| Schülerschützen |
|
Pascal Müller |
6
|
|
|
Cedric Joch + Markus Dörr |
je 5
|
|
| Damen Immigrath |
|
Karin Joch |
7
|
|
|
Marlene Klinkers |
6
|
|
| Damen Oberkassel |
|
Katrin Graf |
8
|
|
|
Theresia Stein |
7
|
Der Brudermeister nahm im Anschluß an die Wettkämpfe gemeinsam
mit Königin Gudrun die Siegerehrung vor.
Danach klang der Tag bei herrlichem Sonnenschein gemütlich aus.
Rund anderthalb Monate später als zunächst geplant trafen
sich nun die Immigrather Schützen mit Ihren zum jährlichen Vergleichsschießen
mit ihren Frauen. Wie schon so oft in den letzten Jahren zogen sie dabei
mit 931 zu 935 Ringen den kürzeren. Die erfolgreichste Dame
des Abends war
Roswitha Ockenfels mit 98 Ringen (gefolgt von Nadine Boes und Marlene
Klinkers je 95).
Als bester Schütze tat sich Peter Scheel mit 97 Ringen hervor
(2. Lothar Klaas 96/ 3. Frank Joch 94).
Das beste Paar des Abends bildeten Claudia und Lothar Klaas mit 189
Ringen. Die Sieger wurden von Brudermeister Klaus Klinkers zusammen mit
Königin Gudrun geehrt.
Grund für die Verlegung des Wettkampfes von Anfang März in den April waren die laufenden Renovierungsarbeiten in der Schießsportanlage. Die Anlage an der Theodor- Heuss- Straße besteht nunmehr 25 Jahre. Sie war in dieser Zeit für die Sebastianer Versammlungs - und Sportstätte und für viele Langenfelder eine gute Adresse zum Abhalten von Festen. Dass das so bleibt, setzten die Schützen ihre ganze Energie ein.
Nicht zuletzt durch einige großzügige Spenden und die Mithilfe zahlreicher Schützenbrüder war man in den letzten Monaten in der Lage, der Anlage - fast ausschließlich durch Eigenleistung - ein vollkommen neues Gesicht zu geben. Ein neuer Lagerraum wurde errichtet, die Außenanlage verbessert, die Schießstände den neuesten Anforderungen angepasst und der Versammlungsraum komplett renoviert und modernisiert.
Dies alles wird in einer Feierstunde am 05. Mai ab 11:00 Uhr der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Wer den Saal für eine private oder auch betriebliche Feier mieten möchte erhält hierzu Informationen bei Ute und Karlheinz Klostermann unter der Telefonnummer 02173/ 77965.
Das Eröffnungsschießen auf dem Hochstand wird am Sonntag
6. Mai ab 10:30 Uhr ausgetragen. Hierzu hat die befreundete Jesus-Maria-Josef
Junggessellenbruderschaft aus Bonn Oberkassel wieder Ihren Besuch angekündigt.
Es wird der Willi-Marner-Gedächtnispokal ausgeschossen. Für Speis
und Trank sorgen Jungschützen und Beirat.
Zum Patronatsfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath
konnte der stellvertretende Brudermeister Guido Joch zahlreiche Schützen
und Gäste willkommen heißen. Unter ihnen natürlich auch
die amtierenden Majestäten Gudrun und Leo Bier, Jungprinz Alexander
Ulka und Schülerprinz Markus Doerr.
Königin Gudrun freute sich besonders das auch ihre Eltern zu der
Veranstaltung gekommen waren.
Der Abend begann mit einem gemeinsamen Essen, zubereitet von Schützenbruder
Peter Frenz.
Den Nachtisch hierzu steuerten die Schützenfrauen bei.
Anschließend ging es mit einem karnevalistischen Programm durch
den Abend.
Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft, vorgetragen durch die Raumkosmetikerinnen
„Dat Putzhuddels Billa und dat Bügelbretts Marie“ strapazierten die
Lachmuskeln der Gäste. Sie durften die Bühne nicht ohne Zugabe
verlassen und wurden mit einer „Rakete“ verabschiedet.
Gleich im Anschluß zog das Langenfelder Prinzenpaar Klaus-Dieter
I. und Cornelia I. mit großem Gefolge
in den Saal ein. Dem Prinz (gleichzeitig Stadtkönig der Schützen)
fiel auf das das Patronatsfest in Immigrath in den letzten Jahren einen
erheblichen Besucherzuwachs zu verzeichnen hat. Guido Joch antwortete Ihm
das es in diesem Jahr genau 111 gut gelaunte Gäste waren.
Schützenkönig Leo Bier erhielt den Prinzenorden. Da sich
herum gesprochen hat das er in seiner westfälischen Heimat Selm selbst
aktiver Karnevalist ist, sprach Herbert Roßlenbruch vom Festkomitee
ihn ganz direkt darauf an ob er sich vorstellen könnte künftig
einmal Karnevalsprinz in Langenfeld zu werden. Der König scheint dieser
Sache nicht abgeneigt zu sein.
Auch Roßlenbruch hatte Orden zu vergeben. Diese gingen an die beiden Bauleiter der An- und Umbaumaßnahmen an der Schießsportanlage Peter Quilitz und Georg Doerr.
Das Traditionspaar Annegret und Manfred Herkenrath (beide fester Bestandteil der Immigrather Schützenfamilie) hatte sich in diesem Jahr eine Überraschung für die Schützenfrauen ausgedacht und überreichten diese an Ute Klostermann. Den diesjährigen Krug der Postalia bekam Guido Joch der versprach einen Ehrenplatz dafür zu finden.
Ein selbst komponiertes Ständchen für das Königspaar, vorgetragen durch zahlreiche Damen aus dem Freundeskreis des Paares rundete das Programm ab.
Zu den Klängen des „Casablanca Soundorchestras“ wurde noch bis in den frühen Morgen weiter gefeiert.
Zur Jahreshauptversammlung der Immigrather Schützen konnte der
Brudermeister Klaus Klinkers über 50 Schützen und fast 30 Jung-
und Schülerschützen begrüßen.
Sein besonderer Gruß galt dem Königspaar Gudrun und Leo
Bier, Tellkönig Alexander Ulka und Schülerprinz Markus Dörr.
Auch das Ehrenmitglied der Sebastianer Hansjakob Holterbosch sowie
Bezirkskettenträger Stephan Clemens waren mit dabei.
An Stelle des Präses Dr. Jürgen Rentrop war in Vertretung
der Diakon Torsten Hohmann anwesend.
Dieser hatte im Vorfeld der Versammlung zusammen mit Pfarrer Anthe
in der voll besetzten St. Josef Kirche die Messe gelesen.
Von dort zogen die Schützen traditionell zu den Klängen von
Cäcilia Benrath zur Schießsportanlage. Hier konnten sie sich
erstmals auf einer neuen Bestuhlung niederlassen.
Diese ist der Anfang verschiedener Maßnahmen um die Veranstaltungsstätte
zu modernisieren.
Vor dem eigentlichen Beginn der Tagesordnung kamen die Sternsinger
zu Besuch.
Die drei stammten alle aus dem Nachwuchs der Schützen und gehören
auch den Schülerschützen an.
In den einzelnen Berichten äußerten sich die Vorstandsmitglieder
zufrieden mit den Aktivitäten im vergangenen Jahr.
Brudermeister Klinkers zeigte sich besonders erfreut über den
guten Zusammenhalt zwischen Jung und Alt.
Dies hätte sich nicht zuletzt bei der Errichtung eines Lagerraums
erwiesen.
Ausschließlich in Eigenleistung zahlreicher Mitglieder wurde
dieser an die Schießsportanlage angebaut.
Der Beirat unter Leitung von Frank Joch konnte von gut besuchten Veranstaltungen
sprechen.
Etwas wehmütig blickte Joch zurück auf die Absage des Eierfestes
im Vorjahr und mußte der Versammlung leider mitteilen
das dies aufgrund von Veränderung auf dem Bauernhof von Schützenbruder
Josef Aschenbroich auch künftig nicht mehr stattfinden kann.
Statt dessen soll eine alternative Veranstaltung ins Leben gerufen
werden, die in Langenfeld und Umgebung in dieser Form noch nicht existiert.
In erste Planungen hierzu ist man bereits eingestiegen.
Das diesjährige Schützenfest findet vom 16. bis 18. Juni
statt, das Oktoberfest wird am 20. Oktober gefeiert.
Auch der Nachwuchs hat ein bewegtes Jahr hinter sich und geht mit nunmehr
32 jungen
Leuten ins kommende Jahr. Klaus Klinkers sprach Jungschützenmeister
Hans-Werner Klaus ein großes Kompliment für seine Arbeit aus.
Kassierer Thomas Florath und der Geschäftsführer der Schießsportanlage
Karlheinz Klostermann konnten positive Zahlen verkünden.
Der Vorstand wurde daher von den Mitgliedern entlastet und wird die
Geschicke für die insgesamt 151 Mitglieder in gleicher Besetzung weiter
führen.
Zum Abschluß gab es wie immer bei den Schützen eine Hutsammlung.
Hierbei kamen
400 Euro zusammen. Die karitative Verwendung wird in Absprache
mit Diakon Torsten Hohmann erfolgen.