Christmas-Party am 13. Dezember ab 20 Uhr
Wer dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen will oder sich noch in
die nötige Adventsstimmung versetzen lassen möchte, ist am Samstag
den 13.12. in Langenfeld genau richtig. In der Schießsportanlage
an der Theodor-Heuss-Straße findet ab 20 Uhr wieder eine "Christmas
Party" statt. Den richtigen Discosound dazu gibt es von DJ Hunger, der
vielen Langenfeldern von den "Eierfesten" der Immigrather Schützen
und zahlreichen anderen Veranstaltungen in der Region bekannt sein dürfte.
Neben den üblichen Getränken locken verschiedene Aprésski-Drinks
an eine "Schneebar".
In der festlich dekorierten Umgebung dürfte einer stimmungsvollen
Party also nichts im Wege stehen.
Der Eintritt hierzu ist frei.
Die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath treffen sich am Donnerstag 4. Dezember, ab 20 Uhr zum diesjährigen Weihnachtsschießen.
Zum Auftakt des Abends lädt das Königspaar Christoph und Nadine Boes zu einem kleinen Imbiss ein.
Anschließend wird mit Luft- und Kleinkalibergewehren wird auf
Glücksscheiben gezielt.
Die Sieger werden an diesem Abend nicht mit den üblichen Pokalen
sondern mit schmackhaften Christstollen ausgezeichnet.
Auftakt zur Winterrunde der Immigrather Schützenbruderschaft
Die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Immigrath
treffen sich am Donnerstag den 6. November um 20 Uhr zum Winterschießabend.
An diesem Abend steht die erste Runde im Kampf um die diesjährigen
Winterpokale an. Bevor es an die Gewehre geht, steht für die Teilnehmer
ein kleiner Imbiß bereit. Die weiteren Termine der Winterrunde 2008/
2009 sind jeweils Donnerstags am 4. Dezember, 8. Januar und 5. Februar
sowie der Wettkampf gegen die Schützenfrauen am 5. März.
Bayrische Gaudi mit Wies´n-Flair
Super Stimmung in der Stadthalle
Ein echter Stimmungskracher war das 36. Oktoberfest der Immigrather Schützen am vergangenen Samstag in der Stadthalle. Rund 350 Gäste waren der Einladung ins "Heustadl" gefolgt, welches vom Beirat der Bruderschaft im großen Saal hergerichtet wurden war. Die Bühne war mit Strohballen auf historischen Schubkarren dekoriert. An den Wäden und Decken hingen Strohpuppen und Fahnen mit weiss-blauen Rauten Muster. Ein riesiger Strohkranz über der Mitte des Saals war sehr liebevoll gestaltet. Der Großteil der Besucher war dem bayrischen Motto entsprechend gekleidet und somit bestens gerüstet für den "Wies´n"-Besuch. Musikalisch wurden sie dabei von der Gruppe "Mainfieber" begleitet. Die drei fränkischen Musiker verstanden es wie schon in den Vorjahren perfekt mit ihrer Palette aus bayrischen Hits, Oldies, Schlager und aktuellen Popsongs das Publikum zu begeistern und die Tanzfläche von Beginn an bis in den frühen Morgen zu füllen.
Der Brudermeister der Sebastianer Klaus Klinkers freute sich bei seiner kurzen Begrüßung über den sehr gut gefüllten Saal. Er begrüßte besonders das Königspaar Christoph und Nadine Boes sowie die Abordnungen der Schützen aus Landwehr und vom SV Langenfeld 1834. Die weiteste Anreise hatte eine Dame aus Peru auf sich genommen, die sich zurzeit auf Familienbesuch in Langenfeld aufhält. Das Highlight des Abends war wie immer die große Tombola. Zusammengestellt wurden die 350 attraktiven Preise von König Christoph Boes und seinem Cousin Thorsten Boes. Die Lose fanden reißenden Absatz und die Mitglieder des Beirats hatten bei der Preisausgabe alle Hände voll zu tun. Die Spannung stieg als Christoph Boes ans Mikrofon trat und die Losnummern der Hauptpreise aufrief. Die Gewinner freuten sich über zwei Wochenendreisen für je zwei Personen, ein vierteiliges Kofferset und eine hochwertige Kaffeemaschine. Ein schwedischer Besucher des Festes wird seine Heimreise nach Skandinavien mit reichlich Übergepäck antreten, er gewann eine Waschmaschine.
Einen "Sonderpreis" erhielt der Brudermeister Klaus Klinkers. Seine
Schützen hatten ihm ein Poloshirt mit der Aufschrift "Brauchtums Klaus"
anfertigen lassen. Diesen Spitznamen hatte er in den vergangenen Wochen
von der Lokalpresse im Zusammenhang mit den politischen Perspektiven seines
Bruders Peter erhalten. Die Schützen griffen diese humorvolle Vorlage
gerne auf.
Georg Hill ist Herbstkönig – Auch die Damen schossen
einen Vogel ab
Zum traditionellen Schlussschießen der Immigrather Sebastianer
konnte der Brudermeister Klaus Klinkers am Samstagnachmittag rund siebzig
Teilnehmer begrüßen. Darunter auch die Tellkönigin der
Jungschützen Meike Aschenbroich. Die Schützenfrauen hatten ein
erstklassiges Kuchenbuffet vorbereitet und die Jungschützen unter
der Leitung von Hans-Werner Klaus servierten Spezialitäten vom Grill.
Bewirtet wurden die Teilnehmer und Gäste vom Beirat um den Vorsitzenden
Frank Joch.
Die Schützen legten mit schweren Schwarzpulverbüchsen auf
den großen Holzvogel an. Zu Beginn wurden die Pfänder abgeschossen.
Bruno Steffen holte mit dem 7. Schuss den Kopf und Karl-Heinz Brunnhuber
mit dem 19. Schuss den linken Flügel herunter. Nach dem 39. Schuss
von Peter Quilitz fiel dann auch der rechte Flügel.
Die Entscheidung um den Titel des Herbstkönigs war dann eine sehr
spannende Angelegenheit. Nachdem Peter Scheel einen großen Teil herab
geschossen hatte, gelang es dem Schießmeister
Hans-Gerd Müller den letzten Rest noch einmal zu teilen. Somit
blieb nur noch ein winziges Stück übrig welches dann vom siegreichen
Georg Hill getroffen wurde.
Erstmals schossen auch die Damen der Bruderschaft auf einen Vogel.
Der Wettbewerb mit dem Kleinkalibergewehr machte ihnen so viel Freude,
dass sie sich bis zum 610. Schuss Zeit ließen und erst bei Einbruch
der Dunkelheit mit Karin Joch ihre Siegerin ermittelt hatten. Karin Joch
schoss zuvor mit dem 89. Schuss auch den Kopf ab. Die Flügel sicherten
sich Maritta Herrmann (166.) und Claudia Joch (198.).
Die Jungschützen fanden in Daniel Holger Knaup mit dem 377. Schuss
ihren Herbstprinz. Pascal Finger (23.) und Sebastian Simrodt (41.) trafen
die Flügel.
Eine Herbstprinzessin haben die Schülerschützen ausgeschossen.
Es wurde Miriam Müller mit dem 189. Schuss. Diana Schwendner schoss
mit den Schüssen 8 und 38 die Flügel ab.
Parallel zum Vogelschießen fand in den einzelnen Altersklassen
auch noch ein Wettkampf im Sterneschießen statt. Bei den Schützen
siegte Peter Scheel mit 19 Treffern vor Thorsten Boes (18) und Guido Joch
(17). In den Jugendklassen sicherten sich Sebastian Simrodt und Tabea Bergermann
die ersten Plätze.
Bei der anschließenden Siegerehrung durch den Brudermeister und
den Schießmeister gab es Pokal und schöne Sachpreise für
die Platzierten. Die Gewinner der einzelnen Klassen wurden von Tellkönigin
Meike Aschenbroich mit den entsprechenden Orden ausgezeichnet.
Mit einer Party in der Schießsportanlage klang der Abend danach
aus.
Einige der erfolgreichen Teilnehmer am Schlussschießen der Immigrather
Sebastianer.
Von links nach rechts: Karin Joch, Herbstkönig Georg Hill, Bruno
Steffen, Karl-Heinz Brunnhuber, Claudia Joch, Peter Scheel, Marietta Herrmann
Die Sebastianer aus Langenfeld-Immigrath haben einen neuen König.
Christoph Boes landete beim Schießen am Montag den entscheidenden
Treffer.
Der 36-jährige traf den Rest des großen Königsvogels
mit dem 104. Schwarzpulverschuß und repräsentiert nun für
ein Jahr mit seiner Königin Nadine die Schützen. Darin hat er
bereits als Jungprinz Erfahrung sammeln können. Damals nahm er sogar
am Bundesprinzenschießen teil.
In der Bruderschaft ist Christoph Boes seit 1983, er übt das Amt
des Adjutanten des Brudermeisters aus und ist im Beirat aktiv.
Er stammt vom Bauernhof am Mühlenweg in Berghausen und wohnt mit
seiner Frau Nadine an der Gschwister-Scholl-Straße. Der König
ist Aussendienstler bei einem ortsansässigen Stahlhändler. Königin
Nadine arbeitet in Leverkusen als Bauzeichnerin.
Am Nachmittag empfingen die neuen Majestäten die Schützenbrüder
auf dem elterlichen Hof. Von dort ging es mit einem Bus zur Richrather
Straße wo sich dann der Festzug zur Kirche St. Josef formierte.
Hier wurden neben dem Königspaar auch die neue Tellkönigin
und der Schülerprinz gekrönt.
Tellkönigin Maike Aschenbroich ist 19 Jahre jung. Der 259. Schuß sicherte ihr den Titel. Zur Zeit besucht sie die 12. Klasse des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. Auch sie stammt von einem Bauernhof, wo sie in der Freizeit Ihren Eltern zur Hand geht. Lukas Tiltmann wurde mit 13 Jahren Schülerprinz. Die jüngsten der Bruderschaft benötigten mit dem Luftgewehr 230 Schuß. Er besucht die Felix-Metzmacher-Schule. Neben dem Schießen fährt er gerne Fahrrad.
Zum abendlichen Krönungsball konnte Brudermeister Klaus Klinkers zahlreiche Gäste aus dem Schützen- und Vereinswesen sowie aus Politik und Verwaltung begrüßen. Darunter auch die Siegermannschaft des sonntäglichen Vereinsschießens von den Kirmesjonge Bergahusen. Er stellte die neuen Majestäten vor und wünschte ihnen alles Gute. Großer Dank galt dem scheidenden Petra und Lothar Trettin sowie Kim Clemenz und Pascal Müller von der Jugend. Alte und neue Würdenträger wurden gebührend gefeiert.
Grund zum Feiern hatte auch Schützenbruder Heinz Sänger. Er wurde vom Bund der historischen deutschen Schützenbruderschaften mit dem „St. Sebastianus Ehrenkreuz“ für seine Verdienste um das Schützenwesen ausgezeichnet. Sänger ist seit 1959 bei den Sebastianern und wurde 30 Jahre später Schützenkönig. Lange Jahre war er im Beirat aktiv und ist noch heute bei der Gestaltung der Bühne in der Stadthalle im Einsatz.
Für die Stimmung sorgte die „Pocorn“-Partyband.
Gelungener Festauftakt – Vereinskönig aus „Berches“
Sonnenschein gepaart mit angenehmen Frühlingstemperaturen konnten
die Immigrather Sebastianer zum Auftakt ihres dreitägigen Schützenfestes
in der Stadtmitte verzeichnen. Vom Antreten an der Metzmacherstraße
ging es am Samstagnachmittag gemeinsam mit den Langenfelder Stadtmusikanten
und dem Tambourcorps Cäcilia Benrath über die Haupt- und Wilhelmstraße
auf die andere Seite der B 8. In Stevenshofen hatte das Königspaar
Petra und Lothar Trettin zum Empfang geladen. Mit dabei waren natürlich
auch die Jungendmajestäten Kim Clemenz und Pascal Müller. Brudermeister
Klaus Klinkers begrüßte die Schützen und dankte dem Königspaar
mit seinen Helfern für die Bewirtung.
Am Abend stieg dann der Tanz- und Musikabend im vollbesetzten Foyer
der Stadthalle. Die Schützen hatten hierzu wie immer für erstklassige
Musik gesorgt. Die "Popcorn-Partyband" traf die richtigen Töne und
sorgte mit aktuellen Hits für Stimmung. Unter den Gästen war
auch Abordnung des Richrather Karnevalsvereins und der Prinzengarde, sowie
die Jungschützen des Schützenvereins Langenfeld mit ihrem Jugendprinz
Bastian Dreyer.
Im Verlauf des Festabends wurden verdiente und langjährige Mitglieder
der Schützenbruderschaft ausgezeichnet. Karl-Heinz Thieltges und Joachim
Göpel erhielten den "Hohen Bruderschaftsorden". Brudermeister Klaus
Klinkers und Königin Petra zeichneten außerdem vier Jungschützen
mit dem "Jugendverdienstorden" in Bronze aus. Dies sind Markus Müller,
Pascal Finger, Markus Tilmes und Sebastian Lachmuth.
Josef Brück erhielt die Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft,
ein sehr seltenes Jubiläum. Genau die Hälfte an Jahren (25) sind
Max Damschen, Christoph Boes, Hans-Werner Klaus, Andreas Klinkers,
Frank Berghaus und Klaus Lachmuth dabei.
Der zweite Festtag begann für die Sebastianer mit dem Besuch des
Gottesdienstes in St. Josef.
Anschließend ging es zum Frühschoppen mit dem Bundesschützen-Musikkorps
Kleinenbroich an die Schießsportanlage. Diesen hatte man von der
Stadthalle dorthin verlegt, da man befreundete Brauchtumsvereine und Pfarrgruppierungen
zu einem "Vereins-Vogelschießen" eingeladen hatte. Neun Organisationen
waren dieser Einladung gefolgt. Unter ihnen waren u. a. Karnevalisten,
Kirmesjonge und Messdiener.
Die Siegermannschaft stellten die Berghausener Kirmesjonge. Klaus Koch schoss mit dem 129. Schuss den Vogel ab. Die Mannschaft erhielt einen stattlichen Wanderpokal und der Vereinskönig einen gut gefüllten Präsentkorb. Den Kopf des Vogels schoss zuvor Erika Schreiber von den Spießratzen (33. Schuss) ab. Den linken Flügel holte Klaus Schreiber von den Spießratzen (42.) und den rechten Otto Haller vom Festkomitee Langenfelder Karneval (85.) herunter.
Alle teilnehmenden Vereine erhielten zur Erinnerung an den fairen Wettkampf
eine Urkunde und wollen im kommenden Jahr erneut dabei sein.
Am Nachmittag trafen sich die Sebastianer mit den befreundeten Schützen
aus dem Stadtgebiet zum großen Festzug durch die Innenstadt. Nach
dem Platzkonzert der Musikkapellen und dem Vorbeimarsch des Königspaares
ging es von der Stadthalle über die Hauptstraße. Den prächtigen
Abschluß bildete die Parade an Haus Arndt.
Am Montag wird es am Schießstand an der Theodor-Heuss-Straße
spannend. Ab 11 Uhr werden die neuen Majestäten der Bruderschaft ermittelt.
Diese werden abends in der St. Josef Kirche gekrönt und lassen sich
ab 20 Uhr auf dem Krönungsball in der Stadthalle feiern.
Ehrungen am Schützenfest 2008
Jubiläen:
25 Jahre:
Max Damschen
Christoph Boes
Andreas Klinkers
Hans-Werner Klaus
Klaus Lachmuth
Frank Berghaus
50 Jahre:
Josef Brück
Auszeichnungen:
Hoher Bruderschaftsorden:
Joachim Göpel:
Aktiver Schütze seit 34 Jahren.
Mitglied unseres Beirates seit 1994.
Standartenträger der Bruderschaft seit 12 Jahren.
Karl-Heinz Thieltges:
Seit 21 Jahren in der Bruderschaft.
Engagiert sich in allen Belangen, die mit dem Bruderschaftsleben zusammenhängen
in vorbildlicher Weise.
Langjähriges Mitglied des Beirats der Bruderschaft.
König im Jahre 1996/ 97.
Engagiert im Schießsport.
Immer ansprechbar insbesondere bei baulichen Aktivitäten.
Jugendverdienstorden in Bronze:
Großer Einsatz für die Aktivitäten und den Zusammenhalt der Schützenjugend:
Markus Müller, Pascal Finger, Markus Tilmes und Sebastian Lachmuth
Übersicht Vereins-Vogelschießen
Teilnehmende Vereine:
Prinzengarde Richrather Karnevalsverein
Kolping Immigrath Immigrather Clowns
Kirmesjonge Berghausen Messdiener St. Josef
kath. Frauengemeinschaft St.Josef Spießratzen
Festkomitee Langefelder Karneval
| Schütze | Schuß | Verein |
| Kopf: | ||
| Erika Schreiber | 33 | Spießratzen |
| Linker Flügel: | ||
| Klaus Schreiber | 42 | Spießratzen |
| Rechter Flügel: | ||
| Otto Halle | 85 | Festkomitee Langefelder Karneval |
| Vereinskönig: | ||
| Klaus Koch | 129 | Kirmesjonge Berghausen |
Immigrather Sebastianer laden zum Schützenfest ein
Die Immigrather Sebastianer eröffnen vom Samstag 21. bis zum Montag
23. Juni die Schützenfest-Saison in Langenfeld.
Den Auftakt bildet am Samstag das Abholen des noch amtierenden Königspaares
Lothar und Petra Trettin in Stefenshoven.
Von dort geht es weiter in die Stadthalle. Hier steigt ab 20:00 Uhr
ein Tanz- und Musikabend, zu dem natürlich die gesamte Bevölkerung
willkommen ist.
Für die Musik haben die Schützen wie immer eine hervorragende
Band verpflichtet. Die „Popcorn“-Partyband hat schon bei zahlreichen Festen
am Niederrhein für Stimmung gesorgt.
Vom Niederrhein kommt auch das Bundesschützenmusikkorps Kleinenbroich.
Die Musiker spielen nach der Festmesse am Sonntag ab 11 Uhr zum Frühschoppen
auf.
Dieser wird erstmalig an der Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße
stattfinden.
Auf dem Programm steht in diesem Rahmen ein Vogelschießen von
befreundeten Vereinen der Sebastianer und aus Gruppen der Pfarre
St. Josef. Der „Vereinskönig“ oder die „Vereinskönigin“ erhält
einen netten Sachpreis und die Siegermannschaft einen Wanderpokal. Interessierte
Bürger können ihre Treffsicherheit bei einem Sterneschießen
auf dem Hochstand unter Beweis stellen. Der große Festzug setzt sich
am Nachmittag um 17 Uhr an der Stadthalle in Bewegung. Zusammen mit allen
Langenfelder Schützenvereinen und Bruderschaften geht es nach dem
Paltzkonzert der verschiedenen Musikkapellen über die Hauptstraße,
den Isarweg, die Karlstraße und erneut über die Hauptstraße
zur Parade an Haus Arndt. Vor dem spannenden Königs- und Prinzenschießen
halten die Schützen am Montag noch eine gemeinsame Andacht mit ihrem
Präses Dr. Rentrop und den Kindergartenkindern aus St. Josef. Ab 11
Uhr werden dann die Gewehre angelegt und die Majestäten für das
kommende Jahr ermittelt. Besonders das Königsvogelschießen mit
den schweren Schwarzpulvergewehren ist immer wieder eine Attraktion. Zur
Stärkung steht ab 12 Uhr eine leckere Erbsensuppe für Schützen
und Gäste bereit. Das neue Königspaar und die Würdenträger
der Jugend werden am Abend in der St. Josef Kirche gekrönt und ab
20:00 Uhr auf dem Krönungsball in der Stadthalle gefeiert. Hierzu
ist wie bei allen genannten Veranstaltungen die gesamte Bürgerschaft
bei freiem Eintritt eingeladen.
Titelverteidigung im Visier
Im Sternevergleichsschießen der I.G. Schützen nimmt die Mannschaft
der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Immigrath Kurs auf die Titelverteidigung.
Nach dem zweiten Wettkampfsieg in Folge lösten die Immigrather
die Bruderschaft Richrath an der Spitze der Gesamtwertung ab.
Die Schützen Lothar Klaas, Bruno Steffen, Dieter Mette, Stephan
Clemens, Christoph und Thorsten Boes
erzielten auf dem Hochstand der Bruderschaft Reusrath 58 von 60 möglichen
Treffern.
Damit verwiesen sie das Team des SV Langenfeld mit 54 Sternen auf Platz
2 und den schärfsten Titelkonkurrenten Richrath (52) auf den dritten
Rang.
Zwei Runden vor Schluss haben die Sebastianer aus der Stadtmitte nun
beste Aussichten den im Vorjahr errungenen Gesamtsieg zu wiederholen.
Zum traditionellen Eröffnungsschießen konnte der Brudermeister der Immigrather Sebastianer am 4. Mai bei strahlendem Wetter mehr als 80 Teilnehmer aus den verschiedenen Altersklassen begrüßen. Mit dabei waren auch die Majestäten der Bruderschaft Lothar und Petra Trettin, die Tellkönigin Kim Clemenz und Schülerprinz Pascal Müller. Die große Beteiligung war auch der befreundeten Jesus-Maria-Josef Junggesellen-Schützenbruderschaft aus Bonn-Oberkassel zu verdanken. Diese war angereist, um mit den Immigrathern um den „Willi-Marner-Gedächtnispokal“ zu schießen. Dieser Wettkampf gestaltete sich dann auch als sehr spannend. Der Kopf des großen Holzvogels konnte erst beim 34 Schuss von Stephan Herkenrath abgeschossen werden. Die Flügel leisteten weniger Widerstand. Den linken errang Peter Quilitz beim 52 Versuch und den rechten holte der Bonner David Wahl mit dem 73 Treffer herunter. Die Entscheidung um den Pokal fiel dann mit dem 131. Schuss. Gerne hätten die Immigrather den Pokal in Langenfeld behalten, nachdem er bereits im vergangenen Jahr in Bonn-Oberkassel stand. Doch Florian Bauer machte ihnen einen Strich durch die Rechnung und putzte den Rest des Vogels vom Hochstand.
Florian Bauer nahm den Pokal und einen blühenden
Sachpreis aus den Händen der Königin Petra Trettin entgegen.
Bei den Jungschützen ließ sich Janine Lachmuth als Frühjahrsprinzessin feiern. Sie holte mit dem 269. Schuss den Vogel von der Stange. Die Flügel hatten zuvor ihr Bruder Sebastian und Roman Hoeck abgeschossen. Bei den Schülerschützen siegte Pascal Müller mit dem 200. Schuss. Er schoss zuvor auch den rechten Flügel ab. Beim linken erledigte dies Frederik Joch.
In den einzelnen Klassen wurde auch ein Wettkampf im Sterneschießen ausgetragen. In dieser Disziplin sind die Immigrather stets stark. Doch was sich hier bei den Schützen abspielte, war schon etwas besonderes. Gleich drei Schützen erzielten 35 Treffer. Josef Zündorf war es schließlich der noch einen 36. Treffer nachlegen konnte und damit Thorsten Boes und Stephan Clemens auf Platz 2 verwies. Bei der Jugend siegte mit 14 Treffern Roman Hoeck und bei den Schülern Frederik Joch im dritten Durchgang.
Auch die Schützenfrauen griffen an diesem sonnigen Tag zum Gewehr. Hier schoss Ute Klostermann 7 Sterne ab und siegte vor Marlene Klinkers mit 6 Treffern. Beste Schützinnen aus Bonn waren Katy Fischer und Silke Schwanenberg die jeweils 4 Durchgänge mitmachten.
Die Sieger und Platzierten wurden von Klaus Klinkers zusammen mit der Königin Petra geehrt und mit Orden und Sachpreisen belohnt.
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Abwechslungsreicher Stimmungskracher am Vatertag
Die zweite Auflage der Vatertagsparty bei den Immigrather Schützen war ein echter Kracher. Die Gastgeber hatten nicht zu viel versprochen, als sie im Vorfeld der Veranstaltung von einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr sprachen.
Das Festzelt an der Schießsportanlage war vergrößert worden und diesmal auch mit einem Holzboden ausgestattet. So kamen auch tanzfreudige Besucher auf ihre Kosten. Wiedereinmal trafen die Immigrather musikalisch eine sehr gute Wahl. „Die Herrnhäuser“ rund um Sängerin Pauline heizten den Gästen mächtig ein.
Darunter waren nicht nur Väter sondern auch zahlreiche Damen. Das abwechslungsreiche Repertoire der Band aus Thüringen reichte von der Volksmusik über Schlager bis zu den aktuelle Charts. Ihr Publikum bezogen die Musiker gekonnt in ihre Darbietungen mit ein. Die Stimmung stieg mit jedem Lied.
Im Außenbereich vor dem Zelt hatten die Sebastianer neben einem Bierpavillon auch ihre mobile Festküche aufgebaut. Darin sorgten die Schützenfrauen für die nötigen Stärkungen der Feiernden. Rund herum gab es genügend Unterstellmöglichkeiten, denn nicht nur das Programm im Zelt bot jede Menge Abwechslung sondern leider auch das Wetter an diesem Himmelfahrtstag.
Die Anwesenden ließen sich jedoch den Spaß durch gelegentliche
Schauer nicht nehmen und feierten bis in die Abendstunden ausgelassen weiter.
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„Hutsammlung“ für den Kinderschutzbund
Am Himmelfahrtstag laden die Sebastianer aus der Stadtmitte zur Vatertagsparty ein. Das sie aber auch ein Herz für Kinder haben bewiesen sie mit der Hutsammlung auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Dabei spendeten die Mitglieder 400 Euro für den Kinderschutzbund.
Brudermeister Klaus Klinkers und sein Stellvertreter Guido Joch überreichten diese nun an Helga Schütz, die sich sehr über die Unterstützung ihrer Arbeit freute. Bei einer kleinen Führung durch die Räumlichkeiten ihrer Organisation an der Eichenfeldstraße stellte Frau Schütz den beiden Gästen den Umfang ihrer Tätigkeiten vor. Die Schützen sind sich sicher, dass ihre Spende hier gut angelegt ist.
Männer landeten seltenen Sieg gegen ihre Frauen
Die Immigrather Sebastianer trafen sich zum schießsportlichen
Wettkampf mit ihren Frauen.
Brudermeister Klaus Klinkers konnte zu der Veranstaltung weit über
50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in der Schießsportanlage begrüßen.
Mit dabei war natürlich auch das Königspaar Lothar und Petra
Trettin.
Nach mehreren Jahren gelang es den Schützenbrüdern mal wieder
diesen traditionellen Vergleich für sich zu entscheiden.
Sie siegten mit 1233 zu 1216 Ringen. Neben dem Mannschaftsergebnis
wurde an diesem auch das beste Paar des Abends gekürt.
Claudia und Frank Joch erzielten zusammen 193 Ringe. Ihnen folgten
auf den Plätzen Marlies und Rainer Clemens mit 191 Ringen sowie Helga
und Dieter Mette mit 188.
Aus der Damenmannschaft tat sich Marlene Klinkers mit 97 Ringen als
beste Schützin hervor (2. Nadine Boes/ 3. Claudia Klaas je 96).
Treffsicherster Mann des Abends war Frank Joch mit 98 Ringen (2. Dieter
Mette/ 3. Rainer Clemens je 97).
Die Sieger der einzelnen Wertungen erhielten schöne Sachpreise.
Entscheidung im Winterpokal der Immigrather Schützenbruderschaft
Die Mitglieder der St. Seb. Schützenbruderschaft Immigrath trafen
sich am 7.Februar zur zweiten und entscheidenden Runde ihres Winterpokalschießens.
Brudermeister Klaus Klinkers konnte knapp 50 Schützen und Jungschützen
begrüßen und wünschte allen „Gut Schuß“ und einen
spannenden Wettkampf.
Unter den Teilnehmern war auch König Lothar Trettin.
Nach einem kleinen stärkenden Imbiss ging es an die Luft- und
Kleinkalibergewehre.
Nach der ersten Runde im November lagen die Favoriten in den einzelnen
Klassen noch eng zusammen.
Am Ende des Abends standen dann die Gesamtsieger fest.
In der Schützenklasse war Dirk Güßgen mit 260 Ringen
erfolgreich. Bester Schütze der Altersklasse wurde Jörg Hermann
(278).
Die Senioren fanden in Manfred Herkenrath (290) ihren Sieger und bei
den Jungschützen verwies Janine Lachmuth (239) die Konkurrenz auf
die Plätze.
Die Siegerehrung nahmen Brudermeister Klaus Klinkers und der 1. Schießmeister
der Bruderschaft
Hans-Gerd Müller vor.
Nach einem spannenden Wettkampf lagen folgende Ergebnisse in den einzelnen Klassen vor :
| Schützenklasse | 1. Dirk Güßgen | 260 Ringe |
| 2. Stephan Herkenrath | 243 Ringe | |
| 3. Peter Limbach | 235 Ringe | |
| Altersklasse | 1. Jörg Hermann | 278 Ringe |
| 2. Karl-Heinz Brunnhuber | 276 Ringe | |
| 3. Lothar Klaas | 266 Ringe | |
| Senioren | 1. Manfred Herkenrath | 290 Ringe |
| 2. Josef Zündorf | 290 Ringe | |
| 3. Werner Klaus | 286 Ringe | |
| Jungschützen | 1. Janine Lachmuth | 239 Ringe |
| 2. Markus Dörr | 124 Ringe | |
| 3. Meike Aschenbroich | 119 Ringe |
Nach dem großen Langenfelder Karnevalszug am Samstag 2. Februar
ist für echte Jecken und Narren noch lange nicht Schluß.
Erste Adresse zum "weiter feiern" ist hierbei wie immer die Schießsportanlage
an der Theodor-Heuss-Straße.
Die Immigrather Schützen laden ab 14:11 Uhr zu zivilen Preisen
"Jung" und "Alt" zum fröhlichen Treiben ein.
Da der Zug auch in diesem Jahr wieder über die Theodor-Heuss-Straße
und das Sändchen ziehen wird,
bieten die Schützen an der Kreuzung dieser Straßen wie schon
im Vorjahr auch
schon während des Zuges einen Getränkeausschank am Zugweg
an.
Finale der Seniorenwinterrunde des Bezirks Rhein-Wupper-Leverkusen
Zum Abschluß der Seniorenwinterrunde des Bezirks Rhein-Wupper-Leverkusen
trafen die
Gruppensieger der Vorrunde im Finale aufeinander. Die erste Mannschaft
der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath trat
hierbei gegen das Team der Bruderschaft
Leverkusen-Fettehenne an.
Nach einem spannenden Wettkampf hatten die Langenfelder Gastgeber nur
knapp das Nachsehen gegen die favorisierten Gäste. Die Sebastianer
schossen mit 572 Ringen nur zehn Ringe weniger als ihre Gegner (582).
Bester Einzelschütze bei den Immigrathern war Peter Qulitz mit
194 Ringen. Gerd Luchini aus Fettehenne schoß sogar 197 Ringe.
Das Pokalschießen aller Mannschaften die an der Winterrunde teilgenommen
hatten findet
am 1. März in Fettehenne statt.
Die Immigrather Schützen hielten am 19.Januar ihre Generalversammlung
ab.
Zuvor besuchten die Sebastianer mit ihrem Königspaar Petra und
Lothar Trettin sowie den Majestäten der Jugend Kim Clemenz und Pascal
Müller die Vorabendmesse in St. Josef.
Die Messe wurde von Präses Dr. Jürgen Rentrop zusammen mit
Diakon Torsten Hohmann zelebriert.
Hohmann ging in seiner Predigt auf die Geschichte des heiligen Sebastian,
den Schutzpatron der Schützenbruderschaften ein.
Er beschäftigte sich aber auch mit aktuellen Themen wie der Nokia-Werksschließung
und den Diskussionen um Jugendgewalt.
Im Anschluss an den Gottesdienst zogen die Schützen gemeinsam mit
dem Tambourcorps Cäcilia Benrath zur Schießsportanlage an der
Theodor-Heuss-Straße.
Hier konnte der Brudermeister Klaus Klinkers knapp 80 Schützen
und Jungschützen begrüßen. Zum Auftakt der Veranstaltung
kamen die Sternsinger zu Besuch.
Sie erhielten eine großzügige Spende.
Klaus Klinkers blickte in seinem Bericht über das zurückliegende
Jahr u. a. auf die Erweiterung und Modernisierung der Schießsportanlage
zurück.
Der Veranstaltungsraum erstrahlt seitdem in neuem Glanz und man wird
alles daran setzen, dass dies so bleibt, um ihn für Mieter attraktiv
zu machen.
Trotz der gut einmonatigen Renovierung des Saals konnte die Zahl der
Vermietungen gegenüber 2006 im vergangenen Jahr sogar gesteigert werden.
Der Brudermeister zeigte sich erfreut darüber, dass die Mitglieder
und die verschiedenen Gremien der Bruderschaft so gut zusammen für
die Ziele des Vereins arbeiten.
Positiv fielen an diesem Abend wiedermal die Jungschützen auf,
sie stellen zur Zeit 37 der insgesamt 154 Mitglieder und bringen sich aktiv
ins Bruderschaftsleben ein.
Der Beiratsvorsitzende Frank Joch konnte von gut gelaufenen Veranstaltungen
im Vorjahr berichten.
Hierbei hob er die Vatertagsparty hervor. Auch in diesem Jahr findet
diese Veranstaltung am Himmelfahrtstag (1. Mai)
wieder in einem Festzelt auf dem Parkplatz an der Theodor-Heuss-Straße
statt.
Über die schießsportlichen Erfolge der Mitglieder sprach
Schießmeister
Hans-Gerd Müller. Herausragend waren dabei der Sieg im Sternevergleichsschießen
der
I.G. Schützen und der 2. Platz in der Seniorenwinterrunde des
Bezirks Rhein-Wupper-Leverkusen.
Auch der Kassierer Thomas Florath konnte eine positive Bilanz ziehen.
Einige Posten im erweiterten Vorstand wurden im Laufe des Abends neu
besetzt.
Karl-Heinz Brunnhuber wird sich künftig als stellvertretender
Kassierer mit um die Finanzen kümmern.
Rudi Moormann wurde zum zweiten Fähnrich bestellt.
Die Schießmeister werden künftig durch Manfred Trettin verstärkt.
Der Beirat kann in Zukunft auf die Mithilfe von Klaus Lachmuth und
Lothar Klaas zurückgreifen.
Klaas übernahm gleichzeitig auch das Amt des stellvertretenden
Jungschützenmeisters.
Sein Vorgänger Andreas Klinkers stand nach zwölf Jahren aktiver
Jugendarbeit nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung.
Zum Abschluss der Versammlung wurde eine Hutsammlung durchgeführt.
Der Erlös von 400 Euro wird dem Kinderschutzbund zugehen.
Das Patronatsfest der Schützenbruderschaft Immigrath in der Schießsportanlage
an der Theodor-Heuss-Straße stand ganz im Zeichen des Karnevals.
Den Part der Moderation übernahm der stellvertretende Brudermeister.
Guido Joch begrüßte die Gäste, darunter das Königspaar
Petra und Lothar Trettin, Jungprinzessin Kim Clemenz,
den Brudermeister Klaus Klinkers und den Ortspolizisten Helmut De la
Motte.
Erfreut zeigte sich Joch das mit Max Damschen und Karl Zündorf
auch zwei der ältesten Schützenbrüder der Einladung gefolgt
waren.
Zu Beginn der Veranstaltung stärkten sich Schützen und Gäste
an einem umfangreichen Buffet. Danach ging das närrische Programm
des Abends mit einer Überraschung los. Die Freunde des Königspaares
hatten einen Auftritt des Kindertanzcorps der „Echten Fründe“ organisiert.
Die sechs- bis zehnjährigen Tänzerinnen und Tänzer begeisterten
mit ihrer akrobatischen Showeinlage. Als Dank gab es für alle ein
kleines Geschenk.
Die beiden Putzfrauen aus Berches „Et Putzhuddels Billa“ (Elisabeth
Boes) und „Dat Jubilees Marie“ (Angie Schumacher)
hatten humorvolle Geschichten aus ihrem Dorf und ihrem Eheleben im
Gepäck und durften den Saal nicht ohne Zugabe verlassen.
Auch die Langenfelder Narrentollitäten Prinz Peter I. und Prinzessin
Helga II. waren mit großem Gefolge zu Besuch. Die Prinzessin sang
ihr Mottolied und zahlreiche Gäste stimmten schon bald mit ein.
Prinzessin Helga II. verlieh den Prinzenorden an den Schützenkönig
Lothar Trettin. Beim anschließenden „Bützen“ wollte Prinz Peter
I. natürlich nicht tatenlos zusehen und rief spontan die Königin
Petra zu sich, diese erhielt ebenfalls den schönen Orden. Der Prinz
dankte der Schützenbruderschaft, dass sie durch die Anmeldung zweier
Fußgruppen dazu beigetragen hat, das der Karnevalszug am kommenden
Samstag doch noch mit über 70 Gruppen an den Start geht. Herbert
Roßlenbruch vom Festkomitee betonte wie wichtig die Förderung
des Nachwuchses für alle Brauchtumsvereine ist. Passend dazu überreichte
er den Sessionsorden an Jungschützenmeister Hans-Werner Klaus. Den
Jahreskrug des Traditionspaares erhielt Guido Joch.
Nach dem Ausmarsch der Karnevalisten füllte sich schnell
die Tanzfläche zu den Klängen der Popcorn-Partyband.
Die Jungschützen hatten an diesem Abend eine Überraschung
für den ehemaligen zweiten Jungschützenmeister Andreas Klinkers
vorbereitet.
Sie überreichten ihm zum Dank für zwölf Jahre Jugendarbeit
ein Fotoalbum mit persönlichen Widmungen.
Zu weit vorgerückter Stunde sorgten ebenfalls die Jungschützen
für eine weitere Bereicherung der Veranstaltung. Der Entertainer Simon
Krebs war zufällig anwesend und führte spontan einen Teil seiner
bekannten Elvis-Show auf.
Die Mitglieder der St. Seb. Schützenbruderschaft Immigrath trafen
sich am Donnerstag, 3. Januar zum traditionellen Neujahrsschießen
in der Winterrunde.
Brudermeister Klaus Klinkers konnte knapp 50 Schützen und Jungschützen
begrüßen und wünschte allen ein erfolgreiches Jahr 2008.
Nach einem kleinen stärkenden Imbiss ging es bei den Schießwettbewerben im wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst. Denn anstatt mit Pokalen oder Orden werden die Sieger dieses Schießens traditionell mit großen Fleischwürsten belohnt. Geschossen wurde mit Luft- und Kleinkalibergewehren auf Glückskarten.
In der Schützenklasse war Stephan Herkenrath mit 125 Ringen erfolgreich.
Bester Schütze der Altersklasse wurde Lothar Klaas (106).
Die Senioren fanden in Manfred Tilger (117) ihren Sieger und bei den
Jungschützen verwies Markus Tilmes (92) die Konkurrenz auf die Plätze.
Die Siegerehrung nahmen Brudermeister Klaus Klinkers und der 1. Schießmeister
der Bruderschaft Hans-Gerd Müller vor.
Nach einem spannenden Wettkampf lagen folgende Ergebnisse in den einzelnen Klassen vor :
| Schützenklasse | 1. Stephan Herkenrath | 125 Ringe |
| 2. Frank Joch | 98 Ringe | |
| 3. Stephan Clemens | 90 Ringe | |
| Altersklasse | 1. Lothar Klaas | 106 Ringe |
| 2. Jörg Hermann | 103 Ringe | |
| 3. Karl-Heinz Klostermann | 91 Ringe | |
| Senioren | 1. Manfred Tilger | 117 Ringe |
| 2. Heiko Ockenfels | 106 Ringe | |
| 3. Werner Klaus | 96 Ringe | |
| Jungschützen | 1. Markus Tilmes | 92 Ringe |
| 2. Sebastian Lachmuth | 91 Ringe | |
| 3. Tabea Rietschel | 90 Ringe |