Christmas-Party zur Shoppingnacht am 12. Dezember ab 20 Uhr

 Wer dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen will oder sich noch in die nötige Adventsstimmung versetzen lassen möchte, ist am Samstag den 12.12. in Langenfeld genau richtig.
Parallel zur Shoppingnacht "Langenfelder Funkeln" in der City findet in der Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße ab 20 Uhr eine "Christmas Party" statt.
Den richtigen Discosound dazu gibt es von DJ Hunger, der vielen Langenfeldern von Veranstaltungen in der Region bekannt sein dürfte.
Neben den üblichen Getränken locken verschiedene Aprésski-Drinks an eine "Schneebar".
In der festlich dekorierten Umgebung dürfte einer stimmungsvollen Party also nichts im Wege stehen.
Für Gäste die ohne Auto mit ihren Weihnachtseinkäufen aus der Stadtmitte kommen wird eine bewachte Aufbewahrung der Taschen und Tüten angeboten.
Dieser Service ist genau wie der Eintritt zur Fete kostenfrei.
 



Pokalschießen in der Winterrunde

Die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath treffen
sich am Donnerstag 5. November, ab 20 Uhr zum ersten Schießabend im Rahmen der
Winterrunde 2009/ 2010. Auf dem Programm steht das Pokalschießen.
Bevor es an die Luft- und Kleinkalibergewehre geht, steht ein kleiner Imbiss bereit.
 



Bayrische Gaudi mit Wies´n-Flair
Super Stimmung in der Stadthalle

Ein echter Stimmungskracher war das 37. Oktoberfest der Immigrather Schützen
in der Stadthalle. Rund 300 Gäste waren der Einladung
ins "Bayernzelt" gefolgt, welches vom Beirat der Bruderschaft im großen Saal
hergerichtet wurde. Die Bühne war im Biergartenstil dekoriert. An den Wäden
und Decken hingen Strohpuppen und Fahnen mit weiss-blauem Rauten Muster. Ein
riesiger Strohkranz über der Mitte des Saals war sehr liebevoll gestaltet.
Der Großteil der Besucher war dem bayrischen Motto entsprechend gekleidet
und somit bestens gerüstet für den "Wies´n"-Besuch. Musikalisch wurden sie
dabei von der Gruppe "Mainfieber" begleitet. Die drei fränkischen Musiker
verstanden es wie schon in den Vorjahren perfekt mit ihrer Palette aus
bayrischen Hits, Oldies, Schlager und aktuellen Popsongs das Publikum zu
begeistern und die Tanzfläche von Beginn an bis in den frühen Morgen zu
füllen.

Der Brudermeister der Sebastianer Klaus Klinkers freute sich bei seiner
kurzen Begrüßung über den sehr gut gefüllten Saal. Er begrüßte besonders das
Königspaar Silvia und Klaus Lachmuth sowie die Abordnungen der Schützen aus
Reusrath, Mehlbruch und vom SV Langenfeld 1834. Auch Karnevalisten vom
Richrather Karnevalsverein feierten mit.
Das Highlight des Abends war wie immer die große Tombola. Zusammengestellt
wurden die 350 attraktiven Preise von Thorsten und Christoph Boes. Die Lose
fanden reißenden Absatz und die Mitglieder des Beirats hatten bei der
Preisausgabe alle Hände voll zu tun. Die Spannung stieg als Christoph Boes
ans Mikrofon trat und die Losnummern der Hauptpreise aufrief. Die Gewinner
freuten sich über zwei Reisegutscheine, einen Wäschetrockner, einen
hochwertigen Digitalcamcorder und ein neues Damenfahrrad.
 


 
 



Treffsichere Königsfamilie – Willi Markett ist Herbstkönig

Zum traditionellen Schlussschießen der Immigrather Sebastianer konnte der Brudermeister Klaus Klinkers am Samstagnachmittag rund sechzig Teilnehmer begrüßen. Darunter auch das Königspaar Silvia und Klaus Lachmuth und den Tellkönig der Jungschützen Jean-Pierre Peters. Die Schützenfrauen hatten ein erstklassiges Kuchenbuffet vorbereitet und die Jungschützen unter der Leitung von Hans-Werner Klaus servierten Spezialitäten vom Grill. Bewirtet wurden die Teilnehmer und Gäste vom Beirat um den Vorsitzenden Frank Joch.
Die Schützen legten mit schweren Schwarzpulverbüchsen auf den großen Holzvogel an. Zu Beginn wurden die Pfänder abgeschossen. Hans-Gerd Müller holte mit dem 18. Schuss den Kopf und Brudermeister Klaus Klinkers mit dem 30. Schuss den linken Flügel herunter. Nach dem 38. Schuss von Werner Klaus fiel dann auch der rechte Flügel.
Die Entscheidung um den Titel des Herbstkönigs war dann eine sehr spannende Angelegenheit. Nachdem Peter Scheel einen großen Teil herab geschossen hatte, gelang es einer ganzen Reihe von Schützen nicht den Rest zu Fall zu bringen, bis es dann von Willi Markett getroffen wurde.

Beim Sterneschießen bewies der König Klaus Lachmuth sein Können und siegte im 31. Durchgang.
Seine Königin Silvia stand ihm in Sachen Treffsicherheit in nichts nach und sicherte sich beim Vogelschießen der Damen mit dem 222. Schuss den Titel. Gudrun Bier schoss zuvor mit dem 31. Schuss den Kopf und mit dem 35. den linken Flügel ab. Den rechten Flügel sicherten sich Marion Brunnhuber (37.).
Die Jungschützen fanden im Sohn des Königspaares Sebastian Lachmuth mit dem 142. Schuss ihren Herbstprinz. Stephan Rosenbaum (11.) und Aurelie Rühl (23.) trafen die Flügel.
Einen neuen Herbstprinz haben auch die Schülerschützen ausgeschossen. Es wurde Lukas Tiltmann mit dem 112. Schuss. Pascal Müller schoss mit den Schüssen 27 und 36 die Flügel ab.
Parallel zum Vogelschießen fand auch in den Jugendklassen ein Wettkampf im Sterneschießen statt. Bei den Jungschützen sicherte sich Kim Clemenz den Titel. Bei den Schülern Pascal Müller.
Bei der anschließenden Siegerehrung durch den Brudermeister und den Schießmeister gab es Pokal und schöne Sachpreise für die Platzierten. Die Gewinner der einzelnen Klassen wurden von Königin Silvia mit den entsprechenden Orden ausgezeichnet.
 



Klaus Lachmuth ist unser neuer Schützenkönig

Gegen 13:50 Uhr entschieden die Königsanwärter der Immigrather Sebastianer
einen spannenden Wettkampf mit Schwarzpulvergewehren. Bruno Steffen und Klaus
Lachmuth schenkten sich nichts. Doch nur einer konnte am Ende Schützenkönig
werden: Klaus Lachmuth holte mit dem 129. Treffer den Rest des großen Vogels
von der Stange.

Der 52-jährige wird nun mit Ehefrau und Königin Silvia die Bruderschaft für
ein Jahr repräsentieren. Die neue Majestät ist seit 1983 in der Bruderschaft.
Lange Jahre übte er das Amt des Schriftführers aus und ist seit dem letzten
Jahr im Beirat aktiv. Das Königspaar  wohnt an der Herzogstraße. König Klaus arbeitet
als Verkaufsleiter im Tabakhandel. Seine Freizeit vertreibt er sich gern im
Garten und auf Bootstouren durch Holland. Königin Silvia betreibt ein
Kosmetikstudio und geht gerne Kegeln.
Den Kopf des Vogels schoss der Ex-König Christoph Boes bereits beim Ehrenschuss
herunter. Den linken Flügel schoss Werner Klaus mit dem  12. und den rechten
Dieter Mette mit dem 27. Schuss ab.

Bei den Jungschützen gab es drei Anwärter auf die Tellkönigswürde. 326
Treffer hielt der Vogel aus. Neuer Tellkönig ist nun der 23-jährige
Jean-Pierre Peters. Er wohnt an der Marienstraße und ist Industriekaufmann.
Neben den Schützen zählt Angeln zu seine Hobbys und er ist Eishockeyfan der
DEG. Die Flügel schoss Kim Clemenz beim 8. und 19. Schuss ab.

Die  Schülerprinzenanwärter ermittelten mit 130 Schuss aus dem Luftgewehr
Frederik Joch als jüngste Majestät  der Bruderschaft. Der 12-jährige ist
seit zwei Jahren im Verein, besucht die Marien-Schule und wohnt an der
Bachstraße. Weiteres Hobby neben den Schützen ist Fußball spielen. Den
linken Flügel schoss Tanja Scheckler mit dem  34. und den rechten Pascal
Müller mit dem 51. Schuss ab.

Neben den neuen Majestäten wurden auch die künftigen Wanderkettenträger der
einzelnen Altersklassen ermittelt. Bei den Schützen siegte im Sterneschießen
Thorsten Boes im 24.  Durchgang. In den Jugendklassen siegten Kim Clemens (10.)
und Pascal Müller (5.).

Am Abend wurden die neuen Würdenträger in der St. Josef  Kirche gekrönt. Daran
schloss sich der Krönungsball an. Dieser beendete eine gelungene
Schützenfestpremiere im Festzelt an der Schießsportanlage.


Kirmesjonge verteidigten Titel

Nach der Festmesse die von Bezirkspräses Erich Läufer gehalten wurde,  stand auf dem Schießstand das zweite Vereinsschießen von befreundeten Vereinen und
Pfarrgruppen auf dem Programm. Kirchenchorsänger,  Karnevalisten von verschiedenen Gesellschaften und Kirmesjonge aus Berghausen wechselten sich mit
dem Zielen auf den Holzvogel ab. Mit beachtlichen Treffern, wie die leitenden Schießmeister feststellten.
Den Kopf des Vogels holte Melanie Scholz beim 52. Schuss herunter. Den linken Flügel schoss Max Kürsten vom Kirchenchor mit dem  56. und den rechten Peter
Höppner von der Prinzengarde mit dem 108. Treffer ab.

Neuer Vereinskönig und somit Nachfolger von Klaus Koch von den Kirmesjonge wurde sein Vereinskollege
Christian Richarz. Nach gut vier Stunden und zähem Ringen holte er den zum Schluss kleinen Rest mit dem 279. Schuss herunter. Er erhielt bei der
Siegerehrung von Brudermeisters Klaus Klinkers einen schmackhaften Präsentkorb.

Am Nachmittag lockte das Platzkonzert viele Besucher an, danach formierte sich erstmals auf der Lindbergh Straße der Festzug. Dieser führte die Teilnehmer
aus allen Langenfelder Schützenvereinigungen und vier Musikkapellen über die Karlstraße, Wilhelmstraße und Hauptstraße in die Stadtmitte, wo die
Majestäten vor der Pfarrkirche trotz des nicht ganz so guten Wetters eine prächtige Parade abnahmen.

Am Montag ab 10:30 Uhr schießen die Sebastianer auf den Königs- und die Prinzenvögel. Gegen 14:00 Uhr ist mit der spannenden Entscheidung zu rechnen.
Am Abend werden die dann frisch gekrönten neuen Würdenträger ab 20 Uhr im Festzelt gefeiert.


Gelungener Schützenfestauftakt

 Nach genau 20 Jahren war es am Wochenende soweit. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath startete ihr Schützenfest wieder in
einem Festzelt. Zuletzt hatte man Ende der Achtziger-Jahre während des Stadthallenumbaus in einer solch traditionellen Umgebung gefeiert. Nun hatte
man sich dazu entschieden, in der Hoffnung größeren Zulauf aus der Bevölkerung zu erhalten.
Und diese Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Die Stimmung im Zelt an der Schießsportanlage war hervorragend.

Bevor es beim Tanz- und Musikabend am Samstag mit der Gruppe Mainfieber los ging wurde das amtierende Königspaar Christoph und Nadine Boes in der
Königsresidenz am Mühlenweg in Berghausen abgeholt. Dort wurden die Schützen darunter auch Stadtprinzessin Meike Aschenbroich und Schülerprinz Lukas
Tiltmann, mit belegten Brötchen und kühlen Getränken gestärkt. Durch die Straßen von Berghausen und Langfort ging es anschließend zum Festzelt.

Brudermeister Klaus Klinkers und Königin Nadine Boes ehrten im Laufe des Abends verdiente und langjährige Mitglieder. Dieter Mette erhielt für seinen Einsatz
den Hohen Bruderschaftsorden, Manfred Herkenrath und Dirk Güßgen sind neue Träger des Silbernen Verdienstordens.
Heinz Sänger, Siegfried Kurschildgen und Hans-Georg Schatz sind der Bruderschaft seit 50 Jahren verbunden.
Ernst Frenz ist seit 40 Jahren Mitglied. Jürgen Poeck und Oliver Kerber sind seit 25Jahren dabei.

Highlight des Abends war ein Überraschungsauftritt einiger Schützenfrauen. Mit einer ABBA-Show begeisterten sie nicht nur das Königspaar sondern auch das
übrige Publikum. Als zum Abschluss der Einlage auch noch die Männer der Frauen mit Taucherflossen bekleidet mittanzten kannte der Jubel keine Grenzen mehr.



 

Schützenfest in stimmungsvoller Zeltatmosphäre


Unser Königspaar Christoph und Nadine Boes mit den Ehrendamen Simone und Sandra.
 

Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath feiert vom Samstag 20. Juni bis Montag 22. Juni ihr Schützenfest. Eröffnet werden die Festivitäten am Samstag mit dem Abholen des Königspaars Christoph und Nadine Boes in Berghausen. Anschließend ziehen die Sebastianer zur Lindberghstraße. Dort wird das dreitägige Fest erstmals in einem Festzelt an der Schießsportanlage gefeiert. Der Tanz- und Musikabend mit der Gruppe "Mainfieber" beginnt um 20 Uhr. Das diese Band für Stimmung im Festzelt sorgen wird ist gewiß, das hat sie schon auf den vergangenen Oktoberfesten der Schützen bewiesen.
Der Frühschoppen am Sonntag nach der Festmesse in St. Josef steht wieder im Zeichen der Stadtmitte-Vereine und Pfarrgruppen. Diese schießen ab 11 Uhr um den Titel des "Vereinskönigs". Alle Bürger können ihre Treffsicherheit bei einem Sterneschießen testen. Auch hier sorgt die Gruppe "Mainfieber" für die Unterhaltung.
Am Nachmittag ab 16:30 Uhr halten die Schützenfrauen in der Schießsportanlage Kaffee und Kuchen bereit. Nach dem großen Platzkonzert der Musikkapellen setzt sich der Festzug mit allen Langenfelder Schützenvereinigungen gegen 17:30 Uhr auf der Lindberghstraße in Bewegung. Der Zugweg führt über die Lindberghstraße, Karlstraße, Wilhelmstraße, Hauptstraße und Solingerstraße zur Pfarrkirche St. Josef. Dort nehmen die Majestäten die Parade ab. Über die Friedhofstraße, Auf dem Sändchen und die Theodor-Heuss-Straße geht es dann zurück zum Festzelt. Der Montag verspricht mit dem Ausschießen der neuen Majestäten reichlich Spannung. Ab 10:30 Uhr geht es auf dem Hochstand der Schießsportanlage um die Königs- und Prinzenwürde. Nach der Krönung in der Kirche rundet der dazugehörige Krönungsball das Fest ab 19:00 Uhr ab.  Die Sebastianer würden sich freuen, die Langenfelderinnen und Langefelder in großer Zahl zu den verschiedenen Anlässen begrüßen zu dürfen und hoffen auf ein gemeinsames Schützenfest in stimmungsvoller Zeltatmosphäre.

Hier ist das ganze Programm als PDF-Datei zum Download:

Teil 1

Teil 2



Jungschützen feierten schon "Schützenfest"


 

Man kann den Immigrather Schützen nur wünschen, daß ihr Schützenfest am kommenden Wochenende erfolgreicher verläuft als das am Samstag ausgetragene Fußballspiel gegen die Jungschützen der Bruderschaft. Bereits im Vorfeld der Partie mußte man einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften.

So das nichts anderes möglich war als die Größe des Spielfeldes der der Mannschaft anzupassen. So wurde die Partie schließlich auf dem Halbfeld mit sieben Spieler auf  jeder Seite ausgetragen. In den Reihen der Jungschützen befanden sich einige talentierte Nachwuchskicker. Vor allem die Söhne des zweiten Brudermeisters Guido Joch und des Beiratsvorsitzenden Frank Joch wirbelten gleich mächtig drauf los. Bis zur Halbzeit nach 30 Minuten mußte der König Christoph Boes als Torhüter bereits sieben mal hinter sich greifen. Nicht zuletzt durch die teils großzügige Regelauslegung des Schiedsrichters Bruno Steffen kamen aber auch die Schützen zu zwei Kontertoren.

In der zweiten Hälfte zeigten sich die Jungschützen etwas gnädiger und ließen den Ball nur noch vier mal im Netz zappeln. Insgesamt ein auch in der Höhe verdienter Erfolg für den Nachwuchs. Der Abend klang anschließend gemeinsam mit den Spielerfrauen und den Zuschauern bei einem gemütlichen Grillen aus.


Die Schützen der St. Sebastianus Bruderschaft Langenfeld-Immigrath nehmen am 11. Juni an der Prozession der Pfarren St. Josef und Christus König teil. Ausgangspunkt an diesem Fronleichnamstag ist die Messfeier am CBT-Haus auf der Eichenfeldstraße. Diese beginnt um 11 Uhr. Im Anschluß folgt der Schlußsegen in der Kirche St. Josef.



Powermusik rockte den Vatertag
 
 


 

Bayrische Powermusik, Sonnenschein und jede Menge gute Laune ließen die dritte Vatertagsparty der Immigrather Schützen zu einem vollen Erfolg werden. Pünktlich um
elf Uhr am Donnerstagvormittag füllten sich das Zelt und der Festplatz derSebastianer. Aus allen Stadtteilen und auch aus den Nachbarstädten kamen die Gäste an
die Schießsportanlage. Dort erwartete sie neben dem großen Festzelt ein von den Schützen mit Sonnenschirmen, Getränkepavillion und Imbißstand ausgestatteter
Festplatz. Die Sebastianer hatten im Vergleich zum Vorjahr die Anordnung auf dem Platz verändert, so bekamen die Gäste schon einen kleinen Vorgeschmack auf das
bevorstehende Schützenfest im Juni, welches erstmals an gleicher Stelle im Zelt gefeiert wird.

Die Musikband "Bayrische Music Power" traf von Anfang an den Geschmack der Gäste. Mit ihrem breit gefecherten Repertoir aus volkstümlicher Stimmungsmusik, Partykrachern und
aktuellen Rocksong aus den Charts heizte sie ihrem Publikum ein. Die Schützen versorgten die Feiernden an der Theke und am Getränkestand mit kühlen Erfrischungen.
Die Schützenfrauen bereiteten im vereinseigenen Imbißwagen Grillwürste und Steaks für die Stärkung der Gäste zu. Ausserdem servierten sie eine große Auswahl
verschiedener selbstgebackener Kuchen. Es war also auch kulinarisch für jeden etwas geboten.

Im Einsatz waren an diesem Frühsommertag auch die Majestäten der Sebastianer Christoph und Nadine Boes, sowie Stadtprinzessin Meike Aschenbroich. Sie und die
übrigen Mitglieder um den Brudermeister Klaus Klinkers würden sich freuen, zum Langenfelder Schützenfest vom 20. bis 22. Juni den ein oder anderen Gast wieder an der
Theodor-Heuss-Straße begrüßen zu können. Dann spielt zur Unterhaltung die von den Oktoberfesten der Schützen bekannte Band "Mainfieber". Auch hier ist also Stimmung im
Festzelt garantiert.




Immigrather Sebastianer eröffneten die Sommersaison

Die St. Seb. Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath eröffnete die Saison auf dem Hochstand an der Theodor-Heuss-Straße. Traditionell waren zu diesem Schießen die Mitglieder der befreundeten Junggesellenbruderschaft Bonn-Oberkassel zu Gast. Besonders begrüßt wurde natürlich das Königspaar der Sebastianer Christoph und Nadine Boes sowie die erste Stadtprinzessin aus den Reihen der Bruderschaft Maike Aschenbroich.

Geschossen wurde um den Willi-Marner-Gedächtnis-Pokal auf einen großen Holzvogel. Zum dritten Mal in folge gelang es einem Gastschützen aus Bonn den Pokal in die ehemalige Bundeshauptstadt zu holen. Andre Dopkowitz schoss mit dem 148. Schuß den Rest des Vogels von der Stange. Zuvor schossen Peter Dirkmann (Bonn) (16.) und Josef Aschenbroich (35.) die Flügel ab, der Kopf ging bereits mit dem 11. Treffer an Thomas Haselhorst. Parallel zu diesem Pokalschießen hielten die Immigrather auch ein Schießen auf Sterne ab. Hierbei gab es mit Leo Bier (14 Treffer) einen Überraschungssieger. Ihm folgten auf den weiteren Plätzen Thorsten Boes und Georg Hill mit je 13 Treffern.

Auch die Schützenfrauen legten auf Sterne an. Siegerin bei den Gastgeberinnen wurde Barbara Hill (8) und bei den Bonnerinnen Alexandra Stein (9). Die Jungschützen der Bruderschaft versorgten die Anwesenden nicht nur mit einem schmackhaften Mittagessen vom Grill, sie beteiligten sich auch selbst aktiv an Schießwettbewerben. Frühjahrsprinz wurde mit dem 257. Schuß Sebastian Lachmuth. Bei den Schülerschützen errang diese Würde Christian Dirkmann (194.). Der Sohn eines Gastes aus Bonn, den die jüngsten der Bruderschaft kurzer Hand teilnehmen ließen.
Die Siegerehrung nahm Brudermeister Klaus Klinkers gemeinsam mit Königin Nadine vor.
 
 





Karnevalssamstag – weiter feiern erwünscht!

 Nach dem großen Langenfelder Karnevalszug am Samstag den 21. Februar ist für echte Jecken und Narren noch lange nicht Schluß. Erste Adresse zum "weiter feiern" ist hierbei wie immer die Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße. Die Immigrather Schützen laden ab 14:11 Uhr zu zivilen Preisen "Jung" und "Alt" zum fröhlichen Treiben ein.
Einen Tag später bewirten die Jungschützen die Narren zum Veedelszoch auf dem Bauernhof Boes am Mühlenweg in Berghausen.
 




Pokalschießen in der Winterrunde

 Die Mitglieder der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath treffen sich am Donnerstag 5. Februar, ab 20 Uhr zum nächsten Schießabend im Rahmen der
Winterrunde 2008/ 2009. Auf dem Programm steht die zweite Pokalrunde.
Es wird sich zeigen, ob die Favoriten aus der ersten Runde im November 2008 ihre Form über den Jahreswechsel halten konnten.
Bevor es an die Luft- und Kleinkalibergewehre geht, steht ein kleiner Imbiss bereit.
 




Närrischer Schowtanz und „ABBA“-Musical

 Zum Patronatsfest der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Langenfeld-Immigrath konnte der stellvertretende Brudermeister Guido Joch zahlreiche Schützen und Gäste willkommen heißen. Unter ihnen natürlich auch die amtierenden Majestäten Christoph und Nadine Boes und Tellkönigin Maike Aschenbroich, Brudermeister- und Bezirksbundesmeister Klaus Klinkers sowie den Altpräses Josef Anthe.
 Der Abend begann mit einem gemeinsamen Abendessen. Den Nachtisch hierzu steuerten die Schützenfrauen bei.
Anschließend eröffnete das Königspaar mit dem Ehrentanz den Tanz zur Musik des „Oxford Duos“ aus Leverkusen.
Mit einem karnevalistischen Programm ging es durch den Abend.
Klatsch und Tratsch aus der Nachbarschaft, vorgetragen durch die Raumkosmetikerinnen „Dat Putzhuddels Billa und dat Bügelbretts Marie“ strapazierten die Lachmuskeln der Gäste. Sie durften die Bühne nicht ohne Zugabe verlassen.
Gleich im Anschluss zog das Langenfelder Prinzenpaar Benno I. und Birgit I. mit großem Gefolge in den Saal ein. Der Prinz, selbst Schützenbruder in Reusrath, hatte für den Besuch bei den Sebastianern eine Showtanzeinlage vorbereitet. Da jedoch Helmut Schoos, der Vorsitzende des Festkomitees verhindert war musste einer in der Formation ersetzt werden. Was lag da näher als den ehemaligen Tänzer der Hildener Kniebachschiffer, Schützenkönig Christoph Boes einspringen zu lassen. Dieser löste die Aufgabe mit Bravour. Bei einem zweiten Tanz wirkte dann auch Schützenkönigin Nadine mit und der voll besetzte Saal jubelte den Akteuren zu. König Christoph Boes erhielt für seinen Auftritt den Prinzenorden.
Der Präsident des Festkomitees Herbert Roßelnbruch überlies sein Wort dem Schatzmeister Frank Riechert. Auch er ist nicht nur Karnevalist sondern auch Schütze. In Solingen bekleidet er das Amt des Bezirksbundesmeisters im Bezirk Bergisch-Land. Roßelnbruch zeichnete die scheidende Vereinswirtin der Bruderschaft Ute Klostermann mit dem Sessionsorden aus.
Nach dem Auszug der Narrenschar war noch lange nicht Schluss im Programm. Zunächst gab Schützenbruder Peter Quilitz eine humorvoll-kritische Büttenrede zum Besten. Das Highlight des Abends hatten einige Schützenfrauen aus dem Freundeskreis des Königspaares vorbereitet. Mit einer „ABBA-Musical-Show“ überraschten Sie das Königspaar und die übrigen Gäste und ernteten lang anhaltenden Beifall. Passend hierzu hatte die neue Vereinswirtin Sandra Ahrend auch den Saal der Schießsportanlage in eine 70er-Disco verwandelt.
 



Langenfelder Schützenfest künftig im Festzelt

Nach einem gemeinsamen Besuch der Vorabend Messe an St. Josef, gehalten von Präses Dr. Rentrop, zogen die Immigrather Sebastianer am vergangenen Samstag begleitet durch das Tambourcorps Cäcilia Benrath zu ihrer Schießsportanlage an der Theodor-Heuss-Straße. Mit dabei war auch eine Gruppe der Sternsinger, die den Schützen ihren Segen brachten und eine großzügige Spende für ihre Mission entgegen nahmen.

Vor dem Einstieg in die Tagesordnung wurde den Anwesenden wie immer ein kleiner Imbiss serviert. Dabei gab es eine Neuerung, statt der bisher üblichen Suppe ließ man sich in diesem Jahr Grünkohl mit Mettwürstchen schmecken.
Brudermeister Klaus Klinkers konnte 57 Mitglieder zur Versammlung begrüßen. Darunter die Tellkönigin Maike Aschenbroich und den Schülerprinzen Lukas Tiltmann, sowie das Königspaar Christoph und Nadine Boes mit den Ehrendamen Simone und Sandra.
Klinkers blickte nach der Totenehrung, im vergangenen Jahr hatte man vier Schützenbrüder verloren, auf einen insgesamt gelungenen Jahresablauf zurück. Er und der Beiratsvorsitzende Frank Joch zeigten sich erfreut über die guten Ergebnisse der Vatertagsveranstaltung und des Oktoberfestes.
Weniger zufrieden war man mit dem Verlauf des Schützenfestes in der Stadthalle, wo die Feste seit 1960 ausgetragen wurden. Dort war man zwar stets gut aufgehoben, jedoch kam in den letzten Jahren keine echte Schützenfeststimmung mehr auf.
Daher hat man nun beschlossen, ab diesem Jahr das Schützenfest an die Theodor-Heuss-Straße zu verlegen. Hierzu wird wie an Vatertag ein Festzelt auf dem Parkplatz der Schießsportanlage errichtet. Die Sebastianer erhoffen sich durch diesen Schritt auch wieder mehr Resonanz aus der Bevölkerung, die schon heute zu den Veranstaltungen vom 20. bis 22. Juni eingeladen ist.
Auch in der Schießsportanlage gibt es eine Veränderung. Der Geschäftsführer Karlheinz Klostermann wird künftig von seiner Tochter Sandra Ahrend unterstützt. Sie ist für die Vermietung und Bewirtung des Gesellschaftsraums zuständig. Anfragen für den Saal, der sich für Familienfeiern und Feste aller Art eignet, nimmt sie unter den Rufnummern 02173 / 989552 und 0176 / 63045501 entgegen.

Eine Personalie gibt es auch aus den Reihen des Beirats der Bruderschaft zu vermelden, Thorsten Boes löste Peter Aschenbroich als stellvertretenden Vorsitzenden dieses Gremiums ab.

Die Bruderschaft geht mit ihren 143 Mitgliedern also gut aufgestellt in das neue Jahr.

Die Jungschützen bestehen zurzeit aus 31 jungen Leuten, eine bemerkenswerte Zahl in Zeiten wo es immer schwieriger wird, Jugendliche für das Vereinsleben zu begeistern. Hier leistet der Jungschützenmeister Hans-Werner Klaus gute Arbeit. Die Abteilung wird sich in diesem Jahr an einem 72-Stunden-Projekt des Bundes der katholischen Jugend beteiligen und sich in diesem Rahmen für einen sozialen Zweck hier in Langenfeld einsetzen. Unterstützt werden sie dabei von Pfarrdiakon Torsten Hohmann.

Ihrer sozialen Verantwortung werden die Sebastianer auch in anderer Form gerecht. Eine Hutsammlung erbrachte 500,- Euro. Dieser Betrag wird einer seit Kurzem in Langenfeld ansässigen Flüchtlingsfamilie aus Eritrea zugute kommen.



Leckere Preise für die Sieger


 
 

Um die Wurst ging es zum Jahresauftakt bei den Immigrather Schützen. Die Sebastianer trafen sich in der Schießsportanlage zum Neujahrsschießen. Traditionell ging es bei diesem Schießen auf Glücksscheiben nicht um Pokale sondern um schmackhafte Wurstpräsente. Brudermeister Klaus Klinkers konnte knapp fünfzig Mitglieder zu diesem Wettkampf begrüßen. Darunter auch Tellkönigin Maike Aschenbroich und König Christoph Boes. Bevor es an die Gewehre ging stand ein kleiner Imbiss zur Stärkung bereit.
Auf den Zielscheiben im winterlichen Design kam es nicht darauf an die Mitte zu treffen, sondern hinter den abgebildeten Motiven versteckten sich verschiedene Punktzahlen. Das nötige Quäntchen Glück hatte in der Schützenklasse Guido Joch. Mit 154 Punkten siegte er vor seinem Bruder Frank (138) und Andreas Klinkers (129). In der Altersklasse hatte Schießmeister Hans-Gerd Müller mit 125 Punkten vorn. Platz 2 sicherte sich mit 115 Punkten Peter Scheel vor Jörg Hermann (109). Die Senioren fanden in Willi Markett mit 150 Punkten ihren verdienten Sieger, gefolgt von Karl-Heinz Göttner (124) und Josef Zündorf (123). Da man das Glück auch im Schießen nicht erzwingen kann, gingen auch die letztplatzierten der einzelnen Klassen nicht leer aus. Stephan Clemens (83), Manfred Trettin (67) und Werner Borsbach (43) nahmen leckere Trostpreise mit nach Hause. Die Platzierten wurden durch den Brudermeister und den Schießmeister geehrt.